Die Woche der WahrheitStrammes Programm für die Dinslakener Kobras

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Dabei verschlägt es die Dinslakener Kobras zunächst am Mittwoch, 17. Februar, nach Dortmund, wo man das Nachholspiel vom 2. Januar bestreiten wird.

Die Dortmunder müssen aufpassen, dass ihnen Neuss oder Dinslaken nicht noch einen Play-off-Platz streitig macht. Insbesondere Neuss hat beste Chancen, das Saisonende für sich noch ein wenig herauszuzögern. Aber auch die Kobras haben noch Außenseiterchancen, stehen bis zum Ende der Endrunde noch zwei Vergleiche mit den Eisadlern auf dem Programm.

Das Spiel der Eisadler steht und fällt in erster Linie mit ihrem Spielmacher und Goalgetter Jiri Svejda. Ihn komplett sportlich auszuschalten, ist nahezu unmöglich, doch sollte Sven Linda und Co. daran gelegen sein, die Wirkungskreise des Tschechen möglichst einzuengen.

Zwar wissen auch Andre Kuchnia und Malte Bergstermann, wie man das runde Schwarze ins Eckige befördern kann, doch wenn der Gegner es schafft, Jiri Svejda sportlich aus dem Spiel zu nehmen, ist das die „halbe Miete“. Die diesjährige Bilanz gegen die Mannschaft von der Strobelallee ist stark ausbaufähig. 4:8 Punkte bei 11:14 Toren sprechen ganz klar für das Sikorski-Team. Doch wie bereits anfangs erwähnt, durchleben sie gerade eine kleine Schwächephase, die noch mindestens bis Donnerstag andauern sollte, wenn es nach den Kobras geht. Die Kobras hingegen haben ihre Schwächephase überwunden und bieten derzeit wieder konstant gute Leistungen. Sie reichen zwar nicht immer zu einem Sieg, aber das ein oder andere Pünktchen aus der Bierstadt mitzunehmen, ist keinesfalls unmöglich. Spielbeginn bei dieser voraussichtlich spannenden Begegnung wird um 19.30 Uhr sein.

Am darauffolgenden Wochenende vergleichen sich die Kobras wieder zweimal mit den Eisbären aus Hamm. Die anderen Westfalen der Endrunde haben sich zwischenzeitlich zum Tabellenführer gemausert und dem Langzeit-Spitzenreiter Ratinger Ice Aliens den „Platz an der Sonne“ weggeschnappt. Nichtsdestotrotz leistet die spielstarke Galonska-Truppe sich immer wieder Ergebnisse, die man als Außenstehender als Ausrutscher bezeichnen würde. So unterlag man zuletzt  in eigener Halle völlig unerwartet dem damaligen Tabellenletzten Neusser EV mit 3:4. War dies nun eher ein Indiz dafür, dass mal wieder „Bruder Leichtfuß“ bei den Eisbären mitgespielt hatte oder ist dies ein Beweis, dass die Leistungsdichte in der Endrunde besonders hoch ist? Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte.

Am Freitag geht’s für die Kobras zum Maxipark. Erstes Bully ist um 20 Uhr, das Rückspiel am Sonntag in der Schlangengrube startet wie gewohnt um 19 Uhr Diese Woche wird richtungsweisend für  den weiteren Saisonverlauf sein. Werden die Dinslakener danach das Team sein, welches anderen nur noch „ein Bein stellen“ kann oder mischt man doch noch einmal mit, wenn es um die Vergabe der Play-off-Plätze geht?

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