Das Beste kommt zum SchlussEHC Netphen

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Der EHC, der bis auf Niclas Resch und Florian Schäfer in Bestbesetzung auflaufen konnte, nahm von Beginn an das Heft in die Hand und machte viel Druck in der Offensive, ohne dabei die Defensive zu vernachlässigen. Bis auf wenige Ausnahmen fand das Spielgeschehen ausschließlich im Drittel der Gäste statt und EHC-Goalie Philipp Küchenthal verbrachte einen relativ ruhigen Abend.  Bereits in der fünften Spielminute erzielte Felix Bauer das 1:0, im zweiten Drittel dauerte es 86 Sekunden bis zum 2:0 durch Martin Geppert. War Rene Kutzner nach 20 Sekunden nach der Pause noch am Pfosten gescheitert, machte er es in Minute 31 besser und erhöhte auf 3:0. Um 20:52 Uhr war es dann soweit. Tim Bruch erzielte auf Zuspiel von Justin Göbel das 4:0 und hatte damit das Hinspielergebnis egalisiert. Die Entscheidung um den Bezirksliga-Pokal sollte sich auf ein Drittel konzentrieren. Die Netphener Kufencracks ließen sich nicht von ihrem Pfad abbringen und brachten keine zwei Minuten und erneut war es Tim Bruch, der um 21:20 Uhr mit dem 5:0 den EHC in der Serie in Führung schoss. Die Bielefelder versuchten ihre Offensivbemühungen zu verstärken doch der EHC ließ alle Angriffsversuche abprallen. Matti Stein und Bruch schraubten das Ergebnis in den Spielminuten 54 und 58 auf 7:0 nach oben und ließen die Fans immer mehr vom Pokalsieg träumen. Die Bielefelder versuchten weiter den Druck zu verstärken doch die Netphener spielten das souverän herunter und ließen sich den Pokalsieg nicht mehr nehmen. Lohn ihrer Mühe war neben dem Pokal noch ein Shutout für Philipp Küchenthal.

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