Black Tigers verlieren Rückspiel beim EHC KrefeldGSC Moers

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Die Krefelder taten bereits im Vorfeld alles, um im Rückspiel für die Niederlage in Moers Revanche zu nehmen. Insgesamt fünf inaktive Oberliga-Spieler standen im Aufgebot der Seidenstädter, die noch während des laufenden ersten Drittels ihren Topspieler Philip Hendle (Co-Trainer der DNL-Mannschaft des KEV) nach Krefeld holten, der eigentlich mit der DNL-Mannschaft in Köln weilte, so dass dieser ab dem zweiten Spieldrittel ins Spielgeschehen mit eingreifen konnte.

Bereits im Anfangsdrittel entwickelte sich ein munteres Spiel auf beiden Seiten. Moers gelang bereits nach 33 Sekunden der 1:0-Führungstreffer durch Verteidiger Philip Grühn, dem knapp sechs Minuten später der Ausgleich von Krefeld folgen sollte. Noch zwei weitere Male gelang es den Schwarz-Gelben, mit jeweils einem Tor in Führung zu gehen, bevor Krefeld immer wieder zum Ausgleich traf. In der letzten Spielminute des Anfangsdrittels gelang es den Gastgebern nach einem Sonntagsschuss aus nahezu unmöglicher Position zum ersten Male in Führung zu gehen. Christian Perlitz traf für den EHC den Moerser Torhüter, Winand Schneider in den Rücken, so dass der Puck von dort ins Moerser Tor fiel.

Das Mitteldrittel gehörte auch Dank des inzwischen eingetroffenen Stürmers Philip Hendle den Gastgebern. Moers hatte zwar seine Torchancen und hielt ganz ordentlich mit, konnte seine Möglichkeiten nicht in zählbare Tore verwandeln. Zweimal musste der Moerser Torhüter hinter sich greifen, so dass es am Ende des 2. Drittels 6:3 für Krefeld stand. Trainer Stephan Piwonski versuchte zwar, seine Mannschaft im Schlussdrittel nochmal anzuspornen und die letzten Reserven zu mobilisieren, jedoch sollte es trotz Anschlusstreffer von Tobias Stöckhardt in der letzten Spielminute nicht mehr reichen. Unschön für Moers und vor allen Dingen mit Auswirkungen auf die kommenden Spiele, waren eine Spieldauerstrafe gegen Andreas Arnold sowie eine Matchstrafe für den jüngeren Bruder Alexander Arnold, die sich nach Verhängen jeweils einer banalen Spielstrafe emotional nicht im Griff hatten und sich mit den Schiedsrichtern anlegten. Schade, da die Partie trotz aller Emotionalität eigentlich sehr fair war.

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