Artur Tegkaev kehrt zum EHC Neuwied zurückVersprechen erfüllt

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Acht Jahre sind vergangen seit dem letzten Oberliga-Spiel des EHC Neuwied. Am Pferdeturm bei den Hannover Indians schieden die Bären durch eine 1:3-Niederlage in Spiel drei des Play-off-Viertelfinales aus. Mit kontinuierlicher Arbeit tastet sich der EHC wieder heran an das ambitionierte Eishockey von damals. An jenem 15. März 2016 stand Artur Tegkaev für die Deichstädter auf dem Eis, zählte mit 41 Punkten in 45 Spielen zu den besten Punktesammlern seines Teams. Acht Jahre später kehrt Tegkaev mit nun 33 Lenzen zurück in die Deichstadt. Bei Tegkaev ist es eine Rückkehr mit Ankündigung: „Ich habe mich damals in Neuwied sehr wohl gefühlt und Carsten Billigmann gesagt, dass ich irgendwann zurückkehre – ein Mann, ein Wort“, sagt der Angreifer.

„Wir wissen, was wir bekommen“, freut sich EHC-Manager Billigmann über Tegkaevs Unterschrift unter den Ein-Jahres-Vertrag. „Artur wird die Rolle eines Führungsspielers einnehmen. Er ist nicht nur auf dem Eis ein toller Spieler, sondern auch vom Typ her top, der einen klaren Plan vom Leben hat.“ Tegkaev zählte seit seinem ersten Engagement zu den zuverlässigen Konstanten in der dritthöchsten deutschen Spielklasse. Sieben Oberliga-Jahre für Halle, Duisburg, Herne und Hamm sowie eine DEL2-Saison für die Lausitzer Füchse sind seitdem hinzugekommen. „Ich fühle mich wohl in der Rolle des Führungsspielers in unserem jungen Team“, erklärt der Rückkehrer, der im BeNe-League-Finale auf Einladung von Carsten Billigmann eine Partie im Icehouse verfolgte. „Ich habe die Stimmung in der Halle immer geliebt. An der Atmosphäre hat sich nichts geändert“, hat der 33-Jährige in der Partie gegen Lüttich miterlebt.


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