14:1 – Eisadler siegen deutlich gegen LimburgEintracht Frankfurt

14:1 – Eisadler siegen deutlich gegen Limburg14:1 – Eisadler siegen deutlich gegen Limburg
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Die Eintracht ging zwar als Favorit in die Begegnung, dennoch darf natürlich kein Gegner unterschätzt werden. Und so agierte man vom Eröffnungsbully konzentriert und zog der EGDL mit dieser Einstellung schnell den Zahn. Die Eintracht stellte nach Toren von Knut Apel, Michael Schwarzer, Tim Krahforst, Jan-Hendrik Ganß und Niklas Laue in den ersten zehn Minuten schnell die Weichen auf Sieg. In der 19. Spielminute war dann noch Kevin Müller erfolgreich und erzielte den 6:0 Pausenstand. Wie bereits im ersten Saisonspiel gegen die Ice Devils Bad Nauheim zog auch an diesem Spätnachmittag wieder Nebel auf, doch dieses Mal konnte das Spiel auch auf der Außenfläche beendet werden.

Keine Minute war im zweiten Drittel vergangen, da erhöhte Tim Krahforst auf 7:0 zu Gunsten der Frankfurter. In der 30. Spielminute konnte Viktor Leip die Führung sogar auf 8:0 ausbauen, doch zwei Minuten später kam die EGDL durch Tobias Braun zum Ehrentreffer. Die Eisadler ließen sich davon jedoch nicht beirren und erspielten sich weiter gute bis sehr gute Torchancen. Bis zur zweiten Pausensirene wurde es dann durch die Tore von Tim Krahforst und Kapitän Stefan Schubert sogar zweistellig.

In den letzten 20 Minuten war die Luft dann bei beiden Mannschaften raus und es ging nur noch darum, das Spiel zu Ende zu bringen. Die Eintracht tat mit vier weiteren Toren noch etwas für das Torverhältnis. Erneut Tim Krahforst, Dennis Flink, Kevin Müller und Knut Apel stellten den Endstand von 14:1 her. Knapp zehn Minuten vor dem Ende ersetzte zudem Michael Dolgner Marco Schwarzer im Tor der Eintracht, sodass an diesem Tag jeder Spieler zum Einsatz kam.

Mit vier Toren war Tim Krahforst erfolgreichster Torschütze für die Eintracht, deren Freude im letzten Drittel leider noch einen kleinen Dämpfer bekam, denn Viktor Leip wurde von einem Puck im Gesicht getroffen und ging aus dem Mund blutend in die Kabine.

Es klingt paradox, aber wenn es heute im Spiel der Eintracht etwas zu kritisieren gab, dann war es die Chancenverwertung. In einem engen Spiel kann das auch schnell nach hinten losgehen.

Dennoch zeigte sich Coach Roger Nicholas nach dem Spiel zufrieden mit der Leistung seines Teams. Somit hat man nach drei Spielen die maximale Punkteausbeute auf dem Konto und kann positiv in die nächsten Spiele gehen. Nächstes Wochenende hat die Eintracht allerdings spielfrei. Die nächste Begegnung bestreiten die Frankfurter am Samstag, 15. November um 19.30 Uhr gegen die Frankfurter Eisteufel.

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