Zufriedene Gesichter bei den Falcons

Die Falcons ließen gegen Selb zunächst beste Chancen ungenutzt. Hier: Yann Poirier.Die Falcons ließen gegen Selb zunächst beste Chancen ungenutzt. Hier: Yann Poirier.
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Das Freitagsspiel gegen den Landesligisten begann mit einer 20minütigen Verspätung der Gäste, die sich wohl auch auf die Leistung der Pfrontener im ersten Drittel übertrug. Trotz klarer Überlegenheit wollten zunächst kaum Treffer fallen. Auch der Führungstreffer von Benjamin Gottwalz nach Zuspiel von Stefan Knöpfler änderte daran nichts. Es dauerte bis zur 19. Minute bis Neuzugang Yann Poirier auf 2:0 erhöhte. Vermutlich fand Trainer Karl-Heinz Guggemos in der Pause die richtigen Worte, denn plötzlich lief es besser und im zweiten Spielabschnitt konnte nach Treffern von Thomas Böck, Tobias Brandes, Jörg Neumann, Markus Wagner und Thomas Dinser, dass Ergebnis auf 7:0 aufgebessert werden. Im Schlussdrittel dann ein ähnliches Bild, Pfronten erhöht mit drei weiteren Treffern durch Yann Poirier (2) und Thomas Dinser sein Konto auf zehn Tore und den tapfer kämpfenden Selbern gelang in der 60. Minute zumindest der verdiente Ehrentreffer zum 10:1-Endstand durch Schwarzmeier, Simon. Ein letztendlich auch in dieser Höhe verdienter Heimsieg der Falcons.
Mit dem Oberligisten wartete eine Mannschaft ganz anderen Kalibers hingegen am Sonntag auf die Pfrontener. Doch wie schon bereits am Freitag zeigte die Mannschaft eine geschlossene Mannschaftsleistung und konnte am Ende den Sieg der favorisierten Leoparden mit 4:2 (3:1, 0:0, 1:1) in Grenzen halten. Nach dem ersten Gegentreffer durch einen abgefälschten Schuss von Veit Holzmann in der zweiten Minute profitierte auch Yann Poirier von dem Glück, dass sein Schuss vom Schlittschuh eines Füsseners abgelenkt den Weg zum zwischenzeitlichen Ausgleich fand. Doch Füssen legte nach, in der zehnten Minute traf der Pfrontener auf Füssener Seite Yannik Baier auf Zuspiel von Benjamin Kronawitter zum 2:1 und Sebastian Wolsch gelang schön in Szene gesetzt von Sascha Holz der Treffer zum 3:1 noch vor der ersten Pause. Im zweiten Drittel konnte keine der beiden Mannschaften ein weiteres Tor erzielen, was auf Seiten der Pfrontener Fans bereits für gute Laune sorgte. Diese dürfte kaum schlechter geworden sein, als Markus Wagner in der 57. Minute zum Endstand von 4:2 traf, nachdem zuvor in der 49. Minute Tim Richter einen groben Schnitzer der Falcons zum vierten Tor der Schwarz-Gelben nutzen konnte.

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