Weihnachtsspiele gegen Dingolfing und Germering

Markus Poetzel zurück in ErdingMarkus Poetzel zurück in Erding
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Pünktlich vor den beiden Weihnachtsheimspielen haben die Erding Gladiators den zweiten Platz in der Bayernliga zurückerobert. Nun heißt es, diesen Rang in den Heimpartien gegen den EV Dingolfing am 26. Dezember sowie gegen die Wanderers Germering am 28. Dezember zu verteidigen. Spielbeginn ist jeweils um 18 Uhr in der Eissporthalle Erding.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag ist Eishockey traditionell ein Muss. Umso besser, wenn die Gladiators in diesem Jahr zum Oberbayern-Niederbayernderby den EV Dingolfing empfangen. Obwohl die Isar Rats in der unteren Tabellenregion zu finden sind, dürfen sie nicht unterschätzt werden. Denn zum einen haben Derbys, auch wenn es sich nur um ein „kleines“ Derby handelt, ihre eigenen Gesetze und zum anderen haben die Isar Rats einen Kader zur Verfügung, der durchaus für Überraschungen gut ist. Im Tor steht der erfahrene Kollmeder, der ein Spiel allein entscheiden kann. Zudem vertrauen die Niederbayern auf Tobias Artmeier, der in der letzten Saison noch in der zweiten Bundesliga beim EHC München spielte. Für zusätzliche Motivation dürfte auch die Entlassung von Trainer Weiß sorgen, da die Cracks nun beweisen müssen, dass nicht sie die Schuldigen für die enttäuschenden Leistungen sind.

Revanche für die empfindliche 1:7-Niederlage im Hinspiel wollen die Gladiators dann gegen Germering nehmen. Die Wanderers starteten furios in die Spielzeit, fielen aber nach einen zwischenzeitlichen Tief etwas zurück. Doch nach dem Trainer Eibl seinen Hut nehmen musste, läuft es prächtig und Germering schob sich wieder in die Play-off-Ränge. Besonders die Offensivabteilung der Wanderers gehört zu den stärksten der Bayernliga. Kein Wunder, gehen doch so namhafte Spieler wie Porak, derzeit auch Topscorer der Bayernliga, Klett, Stürzer, Jelinek, Socher oder Meier auf Torejagd. Wie stark Germering derzeit in Form ist, musste zuletzt auch der amtierende Bayernligameister Waldkraiburg bei seiner 6:10-Heimniederlage erkennen. Damit die Erding Gladiators die Punkte in der Herzogstadt behalten, ist eine ähnlich starke Abwehrleistung wie beim 2:1-Sieg in Pfronten nötig.


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