Ungewohnte Termine

500 Zuschauer sahen kanadische Junioren500 Zuschauer sahen kanadische Junioren
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Mit ungewohnten Spielterminen beginnt für den ESV Pinguine Königsbrunn das Jahr 2009. Während man am Freitag spielfrei ist, geht die Reise am Sonntag zum Nachbarschaftsduell bei den Wanderers Germering (Beginn 17.30 Uhr), ehe am Drei-Königs-Tag, am ungewohnten Dienstag (18 Uhr) der TSV Erding in der Hydro-Tech-Eisarena erwartet wird.

Dabei dürften die Pinguine nach der jüngsten Siegesserie mit großem Selbstbewusstsein in die Aufgaben gegen die derzeit auf den Plätzen fünf und zwei rangierenden Gegner gehen. Verblüffend ist dabei vor allem die Leistung der Germeringer, denn nach einem überaus starken Saisonstart der Fahrstuhlmannschaft der letzten Jahre, wurden die Münchner Vorstädter eben in Königsbrunn von den Pinguinen im Hinspiel gestoppt. In der Folge verlor die Mannschaft um seinen Star und aktuellen Bayernligatopscorer Michal Porak etliche Spiele und der damalige Trainer Christian Eibl seinen Arbeitsplatz. Es übernahm der Präsident persönlich und aktuell punkteten die Wanderers neun Spiele in Serie und setzten sich auf den Play-off-Plätzen fest. Wie bereits erwähnt steht und fällt das gesamte Spiel Germerings mit dem 36-jährigen Tschechen Porak, der eine tolle Saison absolviert. Im assistieren dabei Sebastian Stürzer, Christian Meier und vor allem sein direkter Partner Dominik Socher. Ebenfalls zu nennen ist Sebastian Klett, der allerdings mit einem Kniescheibenbruch lange ausfiel. Zuvor gelangen dem Angreifer aber 13 Tore in nur acht Spielen. Informationen aus Germering zufolge könnte Klett gegen die Pinguine sein Comeback feiern.

Noch ein wenig schwerer dürfte sich das erste Heimspiel des Jahres 2009 gestalten, denn mit den Erding Gladiators kommt der Jäger des Tabellenführers nach Königsbrunn. Nachdem Erding, das lange gebeutelt von Verletzungen war, die schlimmste Phase überstanden hat, marschiert die Mannschaft von Trainer Rudi Sternkopf in der Tabelle nach oben und wurde erst im letzten Spiel, ausgerechnet von Germering, gebremst. Dennoch erwartet die Pinguine gegen die derzeit stärkste Offensive der Liga (109 Tore in 21 Spielen) ein heißer Tanz. Entscheidend geholfen hat neben der Gesundung zahlreicher Spieler die Verpflichtung zweier Akteure aus Deggendorf. Zum einen wurde Verteidiger Ferdinand Zink geholt, der aber im Schatten des Rückkehrers und letztjährigen Erdinger Topscorers Daniel Krzizok steht. Diesem gelangen bislang hervorragende 16 Punkte in nur sieben Spielen. Dazu gelang es Sternkopf, den Tschechen Ales Jirik wieder zu Höchstform zu bringen, denn diesem gelangen bislang 37 Punkte, gefolgt von Kapitän Stefan Breiteneicher mit 36. Hinten sorgte Torfrau Viona Harrer nach ihrer Verletzungspause für Verzweiflung bei den gegnerischen Offensivkräften.

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