TSV Erding zweimal gegen TSV Peißenberg

Markus Poetzel zurück in ErdingMarkus Poetzel zurück in Erding
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Zum Ende der Bayernliga-Hinrunde spielt der TSV Erding am Wochenende zweimal gegen den TSV Peißenberg. Für das Heimspiel am Freitag, 20 Uhr, gibt es gleich zwei Gründe, warum sich diese Partie niemand entgehen lassen sollte. Zum einen dürfte gerade die Heimpartie für die Herzogstädter richtungweisend hinsichtlich des Play-off-Einzugs sein und zum anderen startet der TSV zu diesem Spiel die Aktion 700. Dabei will der TSV zusammen mit seinen Zuschauern das ehrgeizige Ziel erreichen, mindestens 700 Fans in die Eissporthalle Erding zu locken. Sollte dieses Ziel erreicht werden, spendet der TSV 500, Euro an eine Behindertenförderungsstätte. Zum einen braucht der TSV also die Unterstützung von möglichst vielen Anhängern, um die zwei Punkte in der Herzogstadt zu behalten und zum anderen ist jeder Besuch zugleich für einen guten Zweck.

Im Moment haben die Herzogstädter einen Punkt Rückstand auf den Tabellenvierten aus Peißenberg. Die Truppe von Trainer Norbert Strobel zählt zu den stärksten Teams der Bayernliga und will unbedingt in die Play-offs einziehen.

Das Auswärtsspiel findet am Sonntag um 17 Uhr in Peißenberg statt. Hier hängen die Trauben für Erding besonders hoch, denn Peißenberg hat seit über einem Jahr kein Heimspiel mehr verloren. Ähnlich wie der TSV Erding plant auch der TSV Peißenberg eine Benefizaktion. „Wenn wir es schaffen gegen Erding über 600 zahlende (!) Zuschauer ins Stadion zu bekommen, werden wir 400 Euro an eine soziale Einrichtung in der unmittelbaren Region spenden“, so „Eishackler“-Chef Rudi Mach in Absprache mit Peißenbergs Bürgermeister Herrmann Schnitzer.


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