Schützenfest zum 4. AdventBlack Hawks Passau

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Im ersten Drittel spielten die Black Hawks mit den Gästen Katz und Maus. Schon in der dritten Spielminute war es Erich Fries, der den frühen Passauer Führungstreffer erzielte. Gut eine Minute später wanderte der erste Gästespieler auf die Strafbank: Lorenz Mohr kassierte zwei Strafminuten wegen Stockschlags. Im folgenden Powerplay schlugen die Hausherren eiskalt zu: Mathias Pilz war es, der in der fünften Spielminute das 2:0 markierte. Als Thomas Kremhelmer bereits in der siebten Spielminute den dritten Passauer Treffer erzielte, war die Partie quasi vorentschieden. In der 19. und 20. Spielminute waren es erneut Thomas Kremhelmer und Maximilian Helling, für diese Begegnung nominierter 17-jähriger Stürmer aus dem Passauer Nachwuchs, die das Ergebnis nach dem ersten Spielabschnitt auf 5:0 in die Höhe schraubten.

Im Mitteldrittel setzte sich die Dominanz der Black Hawks fort, allerdings wurden fast obligatorisch einige Hochkaräter liegen gelassen. Mitte des zweiten Spielabschnittes war es Christoph Zawatsky im Passauer Tor, der einen Dachauer Konter entschärfte – die bis dahin erste und gefährlichste Szene der Gäste. Kurz darauf – in der 32. Spielminute – verließ der nahezu beschäftigungslose Zawatsky das Eis und machte Platz für seinen Kollegen Michael Kronpass. Keine Minute später klingelte es erneut auf der gegenüberliegenden Seite, nachdem Andreas Popp zum 6:0 einnetzte. In der 38. Spielminute kamen auch die Gäste zu ihrem ersten (und einzigen) Treffer des Abends: Christopher Pope versenkte den Puck im langen Eck zum 1:6 vorbei an Kronpass, der in dieser Szene aber auch etwas von seinen Vorderleuten im Stich gelassen wurde. Die schnelle Passauer Antworte auf diesen Gegentreffer sollte nicht lange auf sich warten lassen: Nur eine Minute später war es Andreas Popp mit seinem zweiten Treffer, der den Spielstand auf 7:1 erhöhte – gleichzeitig Stand nach dem zweiten Spielabschnitt.

Im Schlussdrittel legten die Black Hawks los wie die Feuerwehr: 30 Sekunden waren gespielt, da schoss Thomas Kremhelmer die Scheibe zum 8:1 ein. Wiederum nur 60 Sekunden später kam Newcomer Maximilian Helling zu seinem zweiten Treffer – es stand 9:1. Der Rest der Partie ist schnell erzählt: Passau dominierte weiter nach Belieben, doch einzig Vladimir Gomov schaffte es noch auf den Spielberichtsbogen – dafür aber gleich dreifach: Mit seinen Treffern in der 45., 52. und 58. Spielminute schnürte er den Hattrick und sorgte für den Endstand von 12:1 für die Hausherren.

Zunächst einmal stehen nun die Weihnachtsfeiertage an, ehe es bereits am kommenden Sonntag zum nächsten Heimspiel kommt: Um 18.30 Uhr heißt der Gegner ESV Gebensbach.