Rebels wollen Dreierpack gegen Freiburger WölfeStuttgart Rebels

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Die Freiburger sind in dieser Saison wieder schwer einzuschätzen. Die Oberliga-Reserve aus dem Breisgau tritt meist mit unterschiedlichen Besetzungen an. Je nach Junioren- und Oberliga-Spielplan hat die Mannschaft ein anderes Gesicht, was die Aufgabe naturgemäß nicht erleichtert.

Dass man die Badener nicht unterschätzen darf, dürfte spätestens seit letzter Saison bekannt sein. Nach einer klaren 7:0-Führung in der Eiswelt musste man in 48. Minute den Ausgleich (!) zum 7:7 hinnehmen, um dann mit größter Anstrengung und viel Glück kurz vor Schluss noch den Siegtreffer zu platzieren.

Der Gästekader besteht zum großen Teil aus gut ausgebildeten Junioren-Spielern, die vom ehemaligen Profi Benjamin Kunkler angeführt werden. Die Wölfe unterlagen im ersten Spiel zuhause überraschenderweise gegen die Hornets Zweibrücken. Innerhalb der letzten elf Minuten gab man eine 8:6-Führung noch aus der Hand und ging letztlich mit einer 9:11-Niederlage vom Eis. Alles scheint möglich und genau darin liegt die Gefahr.

Im Rebellen-Hauptquartier dagegen brennt man nach dem Penalty-Erfolg gegen die Rhein-Neckar Stars darauf auch vor eigenem Publikum den Aufwärtstrend zu bestätigen. Das Lazarett bleibt nach wie vor gut belegt: Maxim Beck (Kreuzband), Ron Horwath (Bänderriß), Dean White (Schulter), Sebastian Jerg (Knie) und Simon Eisele (Knie) stehen definitiv nicht zur Verfügung.

Carsten Golombek, sportlicher Leiter: „Auch wenn wir wieder nicht komplett trainieren konnten und nach wie vor mit vielen Verletzten zu kämpfen haben, heißt die Devise für Freitag ganz klar drei Punkte. Nach dem schweren Auftaktprogramm gegen Bietigheim und Heilbronn beginnt für uns die Saison eigentlich erst jetzt richtig.“