Rebels reisen zum Tabellendritten ZweibrückenStuttgart Rebels

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Die Hornets sind so gut wie schon lange nicht mehr in die Saison gestartet: Drei von vier Spielen wurden gewonnen. Insbesondere die letzten zwei Begegnungen lassen aufhorchen als man zunächst in Freiburg mit einer Minitruppe die vollen drei Punkte abschöpfen konnte und auch die letzte Begegnung zuhause gegen den starken Aufsteiger aus Mannheim wurde mit einem Sieg abgeschlossen.

Diese Entwicklung verwundert ein wenig, denn der Kader ist nahezu derselbe wie im Vorjahr und da spielte man gegen den Abstieg. Liegt es etwa am frühen Trainingsstart auf dem Eis Ende Juli oder hat der Trainerwechsel die Zweibrückener Cracks auf die Erfolgsspur gehievt, denn seit dieser Saison heißt der Trainer Richard Drewniak und der scheint die richtigen Frequenzen gefunden zu haben. Hinzu kommen noch die Zweibrückener Fans, die die Eishalle regelmäßig in ein Tollhaus verwandeln.

Den Rebellen steht also eine überaus harte Aufgabe bevor, und betrachtet man den derzeitigen Kader, dann ist klar, wer hier als Außenseiter und wer als Favorit ins Rennen geht.

Es kann sogar durchaus noch passieren dass das Rebels-Hospital weiteren Zuwachs bekommt. „Es ist zurzeit nicht in Worte zu fassen was bei uns gerade passiert. Schulterprobleme bei dem einen, der andere erkrankt, Erkältungen usw. Wir gehen am Stock. Aber wir werden trotzdem in Zweibrücken antreten, das sind wir allen Beteiligten schuldig. Eine Stuttgarter Mannschaft stellt sich auch diesen Herausforderungen. Auch das gehört zum Sport“, so der Teammanager Claus Becker zu den derzeitigen Umständen.

Alles in allem trübe Aussichten, aber Bange machen gilt nicht. „Wir sind zwar angeschlagen, aber wir haben nichts zu verschenken und werden alles versuchen. Die Spieler, die das Rebels-Trikot tragen, werden sich zerreißen, da bin ich mir sicher“, gibt sich Becker trotz allem kämpferisch.