Pirates zu stark für die Wanderers

ESV BuchloeESV Buchloe
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Vor 100 Zuschauern im Germeringer Polarium waren die ESV Pirates während der ersten beiden Spieldrittel die spielerisch und läuferisch klar bessere Mannschaft, bevor die Truppe von Trainer Norbert Zabel mindestens einen Gang zurück schaltete. Der Erfolg gegen den Bayernligakonkurrenten geriet aber auch im Schlussabschnitt trotz der deutlich niedrigeren Schlagzahl nicht mehr ernsthaft in Gefahr. „Wir haben sehr schnell ins Spiel gefunden. Vor allem unser Überzahlspiel war heute wirklich überzeugend“, freute sich ESV Coach Norbert Zabel, denn seine Schützlinge hatten drei der fünf Treffer mit einem Mann mehr auf dem Eis erzielt.

Für die Gäste aus Buchloe hätte es kaum besser beginnen können, denn Peter Westerkamp verwandelte ein Zuspiel von Thomas Fortney bereits nach 90 Sekunden zur 1:0 Führung (2.). Kurz darauf mussten gleich zwei Buchloer Spieler auf die Strafbank, doch das Powerplay der Heimmannschaft war nicht zwingend genug. Kaum wieder komplett mussten die Pirates dann doch den Ausgleich durch Christian Geuß hinnehmen (7.). Doch davon ließen sich ESV Kapitän Bohdan Kozacka und seine Kollegen nicht beeindrucken. Nach einer sehenswerten Kombination über Thomas Fortney und Thorsten Rau in Überzahl war es erneut Peter Westerkamp der die Freibeuter wieder in Führung brachte (10.). Als Thorsten Rau kurz vor Drittelende zum 3:1 einschoss, spiegelte dies den Spielverlauf auch in etwa wieder (20.).

Auch im Mitteldrittel waren die Piraten die klar überlegene Mannschaft. Logische Konsequenz waren die Treffer Nummer vier und fünf durch Peter Westerkamp (23.) und Youngster Florian Kaiser (25.). Trotz einiger weiterer guter Möglichkeiten blieb es bis zum zweiten Wechsel bei der klaren Buchloer 5:1-Führung.

Im Schlussabschnitt ließen es die Gäste aus dem Ostallgäu dann deutlich ruhiger angehen, haderten mehr mit einigen Schiedsrichter-entscheidungen, statt konzentriert weiterzuspielen, so dass sich nun die heimischen Wanderers doch mehrmals gut in Szene setzen konnten. Germerings Routinier Daniel Schury war aber der einzige, der den überzeugend haltenden ESV Schlussmann Fritz Hessel noch einmal überwinden konnte und mit seinem Treffer zum 2:5 für das Endergebnis verantwortlich war (47.).

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