Im Mittelabschnitt unter die Räder geratenEA Schongau

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Trotz einiger Ausfälle begann die EA Schongau recht ordentlich gegen den Bayernligisten, hatte zunächst sogar die besseren Chancen – mit dem Manko des Abschlusses. Doch Peißenberg machte eiskalt die Tore. Zweimal hebelten sie mit langen Pässen die Schongauer Abwehr aus und führten so nach 20 Minuten mit 0:2 (11., 17.).

Ganz bitter kam es für die Mammuts im zweiten Abschnitt. Hier waren die Gäste klar überlegen – immer einen Schritt und Pass schneller. Zudem fanden sie nicht nur den freien Mitspieler vor dem Tor, sondern auch dessen Abschluss folgte prompt und perfekt. Schon nach 19 Sekunden das 0:3. Tore in der 28. (Überzahl), 34., 36. 37. und 38. Minute machten die Ausgangslage für den Schlussabschnitt eindeutig.

Ein weiterer Überzahltreffer zu Beginn des Schlussabschnitts – 0:9 – den Mammuts drohte ein komplettes Debakel. Doch trotz des klaren Rückstands gaben sie sich nicht auf und wurden in der 48. Minute erstmals auch zählbar belohnt – ein langer Pass von Kamil Drimal fand in Friedrich Weinfurtner, der wegen der Ausfälle auf die Stürmerposition gewechselt war, einen dankbaren Abnehmer. Geschickt versetzte er auch Peißenbergs Schlussmann zum 1:9. Und auch der letzte Jubel war den Mammuts vorbehalten. Auf Zuspiel von Junior Tobias Findl traf Neuzugang Vasily Sharapa auch im vierten Testspiel für die EAS ins Schwarze – 2:9 (57.).

Neben dem verletzten Verteidiger Stefan Schäller musste Trainer Robert Kienle an diesem Abend auch auf die privat verhinderten Bastian und Marius Klein, sowie die kranken Oliver Glöckner und Bastian Grundner und auch Neuzugang Nico Bentenrieder (Praktikum) verzichten, so dass auch im vierten Test fast alle Reihen wieder völlig neu gemischt werden mussten.