Im Krug gegen Germering

500 Zuschauer sahen kanadische Junioren500 Zuschauer sahen kanadische Junioren
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Nach dem der ESV Pinguine Königsbrunn am vergangenen Sonntag den ersten kleinen Dämpfer einstecken musste, ist am kommenden Wochenende kein Ligenspiel angesetzt. Stattdessen duelliert man sich im Viertelfinale des bayrischen Eishockeypokals mit den Wanderers Germering. Das Hinspiel findet am Freitag um 20 Uhr in der Hydro-Tech-Eisarena statt, das Rückspiel bereits am Sonntag um 17 Uhr in Germering.

Der Bayernkrug greift dabei dem Aufstiegsrundenspielplan voraus, denn Germering zählt zu den ärgsten Konkurrenten der Gruppe A. Dort wird es allerdings erst Mitte und Ende Februar zu den entscheidenden Aufeinandertreffen kommen. Aufgrund der immensen Wichtigkeit der Bayernligarückkehr steht das Viertelfinale bei beiden Teams eher unter dem Aspekt keine Sperren und keine Verletzten. Daher dürfen die Zuschauer wohl nicht erwarten, dass die Mannschaften in Bestbesetzung antreten. Dennoch könnte der Vergleich im Pokal erste Duftmarken bezüglich der weiteren Duelle setzen, denn kampflos wird kein Verein die Segel streichen.

Ähnlich wie die Pinguine haben auch die Germeringer ihren Kader vor Beginn der Aufstiegsrunde nochmals verstärkt. Vor allem die Verpflichtung von Jan Schinköthe sorgte für einen Aha-Effekt, da dieser zu den besten Verteidigern der Landesliga zählt. Dazu holte man in der Münchner Vorstadt Sebastian Schwele aus dem Eishockeyruhestand zurück und Sebastian Stürzer schloss sich aus Dorfen den Wanderers an. Allerdings wurden die Germeringer bereits erstmals hart ausgebremst, denn beim ESC Hassfurt kam man böse mit 2:7 unter die Räder.