Heimserie hält

Markus Poetzel zurück in ErdingMarkus Poetzel zurück in Erding
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Einen souveränen 5:2-Heimsieg feierte der TSV Erding gegen den ESV Königsbrunn. Die knapp 450 Zuschauer sahen ein schnelles Bayernliga-Spiel, bei dem die Steer-Schützlinge eine starke Leistung zeigten. Bereits in der zweiten Spielminute durfte der grün-weiße Anhang zum ersten Mal jubeln. Daniel Krzizok kurvte durch die Pinguine-Abwehr und überwand auch noch Clemens Heringer im Tor des ESV. Auch in der Folge bestimmte Erding das Spielgeschehen und Heringer musste ein ums andere Mal sein ganzes Können aufbieten, um eine weiteres Gegentor zu verhindern. Im zweiten Drittel knüpften die Herzogstädter an die Leistung der ersten 20 Minuten an. Die Abwehr um Keeper Sven Schubert stand sehr kompakt und die Sturmreihen kreuzten immer wieder gefährlich vor dem Tor der Pinguine auf. So war es nur eine Frage der Zeit, bis der TSV seine Fans jubeln lässt. Zunächst war es Stefan Breiteneicher, der auf 2:0 erhöhte. Kurze Zeit später erzielte Martin Oertel nach schönem Zuspiel von Stefan Peipe auf 3:0. Danach gelang den Pinguinen durch Max Holzmann zwar der 1:3-Anschlusstreffer, doch Daniel Krzizok fälschte einen Steinmann Schuss unhaltbar zum 4:1 ab. Wenige Sekunden vor Drittelende gelang Sebastian Lachner sogar noch das 5:1. Im letzten Drittel ließ es die Steer Truppe etwas ruhiger angehen und der ESV verkürzte durch Patrick Ullmann auf 5:2. Letztendlich war der TSV Sieg gegen einen keinesfalls schwachen Gegner hoch verdient und der TSV baute seine Heimserie auf neun Siege in Folge aus.

Die Serie von sieben ungeschlagenen Spielen in Folge ging dagegen bei der 2:4-Niederlage in Schweinfurt zu Ende. Obwohl der Steer-Truppe kämpferisch nichts vorzuwerfen ist, waren die Mighty Dogs am Ende einen Tick cleverer. Die 1:0-Führung durch Sergej Waßmiller egalisierte Peter Lindner nach Zuspiel von Timo Borrmann. Die erneute Führung der Heimmannschaft glich Daniel Harrer zwar nochmals aus, doch als Vanc seine Farben bei eigener Unterzahl wieder in Front brachte, war die Partei entschieden. Auch wenn der TSV alles gab, wollte kein weiterer Treffer mehr gelingen. Die endgültige Entscheidung brachte das Empty Net Goal zum 4:2-Endstand.

Am nächsten Freitag muss die Steer Truppe zunächst zum ERC Sonthofen reisen. Nachdem sich die Herzogstädter im Allgäu schon immer schwer taten, wird auch diese Reise kein Zuckerschlecken. Zum Topspiel der Bayernliga empfängt der TSV dann aber am Sonntag um 18 Uhr Tabellenprimus Deggendorf. Die mit Stars gespickten Niederbayern sind die wohl stärkste Mannschaft der Liga und der TSV muss sicherlich die Leistung vom 6:2 Sieg im Hinspiel abrufen, um gegen den DSC bestehen zu können. Natürlich müssen auch die Grün-Weißen Anhänger möglichst zahlreich und lautstark ihr Team unterstützen, dann ist auch der zehnte Heimsieg in Folge möglich.

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