Gute Leistung trotz Minimalbesetzung

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Die erste Partie nach der Spielpause um Weihnachten und Neujahr am 10. Januar gegen den FSV Schwenningen stand für die TSG Reutlingen unter keinen guten Vorzeichen. Nach insgesamt sechs Ausfällen konnte Trainer Hans Krüger nur noch die nötige Minimalbesetzung von neuen Feldspielern aufbieten. Diese zeigten beim FSV aber die bislang beste Partei aus drei Vergleichen und verkauften sich bei der 4:8-Niederlage in der Landesliga Baden-Württemberg gut.

Trotz schwindender Kräfte ließ sich die TSG nur in Unterzahl im eigenen Drittel einschnüren, musste aber vor allem bei schnell vorgetragenen Angriffen Treffer hinnehmen. Mitte des zweiten Drittels kam die TSG gar auf zwei Tore heran, sodass bei einem weiteren Treffer eine Spielwende möglich gewesen wäre. Es fehlten allerdings die entsprechenden Tore im richtigen Zeitpunkt. Der Schlussabschnitt wurde für die TSG nochmals zum echten Kraftakt, da Verteidiger Jan Eliewsky wegen einer Leistenverletzung in der eh nur aus drei Verteidigern bestehenden Defensive nur noch sporadisch eingesetzt werden konnte. So fiel das Endergebnis mit 8:4 etwas zu hoch aus. Sollte sich die TSG am kommenden Sonntag im Heimspiel ab 19.15 Uhr gegen den Tabellenführer VfR Pforzheim jedoch ebenso kompakt zeigen, sollte eine Ergebnisverbesserung der deutlichen Auswärtsniederlage möglich sein.