Fire Wings fahren als Spitzenreiter zum AufsteigerSchwenninger ERC

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Die Neckarstädter stehen nach den ersten beiden Spielen mit sechs Punkten auf dem ersten Tabellenplatz und wollen diesen selbstverständlich verteidigen. Der Gastgeber aus Mannheim, der als Landesliga-Meister den Aufstieg wahrgenommen hat, ist denkbar schlecht in die neue Saison gestartet. Allerdings hatte man mit dem Auswärtsspiel gegen Vorjahres-Meister Heilbronn auch einen mehr als nur dicken Brocken vor der Brust. Das Spiel wurde bekanntlich mit 0:18 verloren, doch durch dieses Ergebnis dürfen sich die Mannen von Trainer Kevin Apelt in keinster Weise blenden lassen.

Mannheim hat, der Tatsache geschuldet, dass die Darmstadt Dukes ihre erste Seniorenmannschaft aus der Regionalliga West zurückgezogen hat, fünf Spieler aus deren Mannschaft für die neue Saison verpflichtet. Zudem stößt aus Heilbronn Peter Umbach, sowie der ehemalige MERC-Spieler Patrick Lenz zu den Mad Dogs.

Fire-Wings-Trainer Apelt war nach der Partie gegen Zweibrücken mit der Mannschaftsleistung zufrieden, weiß jedoch auch, dass das Team am Samstag in Mannheim keinen Gang zurück schalten darf. Bis auf dem im Urlaub weilenden Christopher Kohn und den verletzten Verteidiger Denis Böhm, kann Apelt voraussichtlich auf dem kompletten Kader zurück greifen.

„Gegen Zweibrücken haben wir unser System von der ersten bis zur letzten Minute durchgezogen und das umgesetzt, was der Trainer von uns gefordert hat, daran müssen wir festhalten und auch in Mannheim unser System durchziehen“, so Stürmer Johannes Stöhr.

Die nächsten drei Punkte sind also anvisiert um auch nach dem dritten Spiel weiter mit weißer Weste an der Tabellenspitze zu stehen.

„Ein Sieg in Mannheim ist mit dieser Ausgangslage eigentlich Pflicht, dennoch dürfen wir den Gegner nicht unterschätzen, denn zu Hause schätze ich die Mad Dogs stärker ein als auswärts, zudem wollen sie ihre Auftaktniederlage in Heilbronn vergessen machen“, weiß auch Trainer Apelt um die Heimstärke der Mannheimer.