Erste Heimniederlage für Stuttgart

Kooperationsmannschaft spielt künftig als Stuttgart RebelsKooperationsmannschaft spielt künftig als Stuttgart Rebels
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Im Spitzenspiel der Baden-Württemberg-Liga bezog der Stuttgarter EC mit einem 6:7 (4:3, 2:2, 0:1, 0:1) nach Penaltyschießen gegen den Mannheimer ERC seine erste Heimniederlage. Vor 361 Zuschauern begann das Spiel mit einem Paukenschlag der Mannheimer, die schon nach 1:48 Minute durch Toptorjäger Mark Etz mit 1:0 in Führung gingen. Danach bestimmten die wie aufgedreht spielenden Stuttgarter das Spielgeschehen und konnten auch mit Mithilfe des in dieser Phase unsicher wirkenden Mannheimer Torhüters durch Tore von Ron Horwath, Manuel Neumann, Pavol Jankovic und Marcel Neumann innerhalb von sechs Minuten eine 4:1-Führung herausspielen. Die Mannheimer erholten sich jedoch schnell von diesem Schock und konnten noch durch zwei Tore vor Drittelende auf 3:4 verkürzen.

Das zweite Drittel war nichts für herzschwache Zuschauer, in einem mit hohen Tempo geführten Drittel schenkten sich beide Mannschaften nichts, die Stuttgarter Tore durch Marcel Neumann und Pascal Schoofs wurden von den Mannheimern durch Gegentore des ehemaligen Stuttgarters George Hessel und Top-Scorer Philip Schumacher beantwortet, so dass Stuttgart mit einer knappen 6:5 Führung in die Kabine ging.

Im letzten Drittel drückten die Mannheimer vehement auf den Ausgleich und konnten nach zwei Pfostenschüssen fünf Minuten vor Schluss durch Marc Lingenfelser ausgleichen. Die Stuttgarter hatten in den letzten zwei Spielminuten durch eine 5:4-Überzahlsituation nochmals die Möglichkeit, das Spiel für sich zu entscheiden, konnten hier jedoch ihre vorhandenen Chancen nicht nutzen.

Nach dem ersten Unentschieden in dieser Spielzeit der Baden-Württemberg-Liga kam es somit zum Penaltyschießen. Bei Stuttgart wurde der Torhüter gewechselt, um mit Dusan Strharsky die wichtigen Punkte in der Landeshauptstadt zu lassen. Er hielt auch gut und konnte vier von fübf Duellen für sich entscheiden. Die Stuttgarter Stürmer konnten ihrerseits jedoch keinen einzigen Treffer markieren, so dass der Treffer von Philip Schumacher dem Mannheimer ERC den glücklichen, aber nicht unverdienten Sieg einbrachte. Strafen: Stuttgart 12+10, Mannheim 16. Zuschauer: 361.


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