Ermäßigte Eintrittspreise für Bonuscard-InhaberStuttgart Rebels

Ermäßigte Eintrittspreise für Bonuscard-InhaberErmäßigte Eintrittspreise für Bonuscard-Inhaber
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„Freude am Eishockeysport erleben und teilen und dabei gesellschaftliche Verantwortung übernehmen“, das sei die Mission der Rebels, wie Vorstandschef Thomas Klebsattel den Hintergrund dieser Maßnahme beschreibt. Zurzeit leben rund 50.000 Bonuscard-Inhaber in der Neckarmetropole, denen bei normalen Preisen die Teilnahme am reichen gesellschaftlichen, kulturellen und sportlichen Leben der Stadt weitgehend verwehrt ist. „Dies zu ändern, dafür wollen wir auch ein Zeichen setzen“, kann der Rebellen-Anführer  kaum glauben, Vorreiter in dieser Frage zu sein.

Auch Stuttgarts Sozial-Bürgermeisterin Isabel Fezer begrüßt die Rebellen-Initiative ausdrücklich und fügt an: „Ich würde mich freuen, wenn sich weitere Stuttgarter Sportvereine dieser Initiative anschließen. Die Stuttgarter Bonuscard+Kultur wird damit noch attraktiver und ermöglicht den Karteninhaberinnen und -inhabern ein größeres Maß an Teilhabe. Ich wünsche den Stuttgarter Bonuscard+Kultur-Inhabern spannende Sporthighlights.“ Auch ihre für Sport zuständige Bürgermeisterkollegin Dr. Susanne Eisenmann freut sich über die Initiative, die aus dem Club heraus entstand: „Dieses Engagement zeigt auf vorbildliche Weise, wie sich ein Verein für die Gesellschaft einbringen kann und dabei vielleicht neue, begeisterte Anhänger findet. Die Rebels machen damit ihrem Namen alle Ehre.“

Ab sofort zahlen Bonuscard-Inhaber für Stehplatztickets bei den Rebels nur noch den ermäßigten Eintritt von fünf Euro (statt regulär acht Euro) und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren mit Bonuscard nur noch drei Euro (statt fünf). Die Jahreskarte für alle Saisonspiele der Rebels ist für 48 Euro (statt 75 Euro) zu erhalten und wird für Jugendliche noch nicht angeboten. „Wir sind gespannt, wie diese Maßnahme angenommen wird“, hat Rebels-Finanzchef Franz-Josef Nicola ganz neue Zuschauergruppen im Auge. „Die Personen, die wir mit dieser Maßnahme ansprechen wollen, haben sich den Besuch unserer Spiele bislang vermutlich gar nicht leisten können“, glaubt er fest, dadurch keinen Einnahmenausfall zu verzeichnen.

„Wenn es uns gelingt, nur eine Person des mit der Maßnahme angesprochenen Kreises in unsere Anhängerschaft zu integrieren und damit die Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen, hätte sich die Aktion in unseren Augen schon gelohnt“, sieht Klebsattel den sozialen Aspekt im Vordergrund.

Rebels-Privatsponsor für 99 Euro

Privatpersonen haben ab sofort die Möglichkeit, Sponsor der Stuttgart Rebels zu werden. Für einheitlich 99 Euro bieten die Rebels dafür eine Reihe exklusiver Gegenleistungen und Vergünstigungen.

Anders als bei Spenden, dürfen Sponsoringeinnahmen nicht nur für gemeinnützige Zwecke, sondern auch für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb des Rebels-Regionalligateams verwendet werden. Zudem ist es dem Club erlaubt, hierfür Gegenleistungen zu erbringen.

So erhält jeder Privatsponsor eine Namenstafel am Stadioneingang, wird in die neue Fördererliste auf der Rebels-Website aufgenommen und kann auf Wunsch von dort einen Link auf seine eigene Homepage setzen lassen. Zudem werden die Sponsoren in der Reihenfolge ihres Engagements in der Fördererliste des Stadionmagazins „Bande“ verzeichnet.

Entscheidet sich der Sponsor gleichzeitig zum Kauf einer oder mehrerer Jahreskarten, so gewähren die Rebels hierfür nochmals einen deutlichen Förderer-Rabatt: Stehplatzkunden sparen zehn Euro und erhalten ihre Jahreskarte für 65 Euro. Ermäßigte Stehplätze kosten für Förderer nur noch 40 Euro im Jahr und sind damit um acht Euro reduziert. Sitzend lassen sich die Rebels künftig für 100 Euro jährlich, statt 110 Euro verfolgen und VIP-Karten sind gar um 45 Euro auf 520 Euro vergünstigt.

Das Privat-Sponsoring ist bei Heimspielen der Rebels einfach an der Abendkasse oder am Fanartikel-Stand abzuschließen. In Kürze soll ein Download der Vereinbarung von der Rebels-Website möglich sein. Vorab kann das Formular von [email protected] per E-Mail angefordert werden.