Erding siegt gegen Pfronten

Markus Poetzel zurück in ErdingMarkus Poetzel zurück in Erding
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Mit zwei Kantersiegen gegen den EV Pfronten konnten die Erding Gladiators die Play-down-Serie mit 3:0 für sich entscheiden. Einem 9:1-Auswärtserfolg folgte ein 16:1-Schützenfest in heimischer Halle.

Das Spiel in Pfronten war letztlich nach bereits drei Minuten

entschieden, denn bis zu diesem Zeitpunkt führte Erding nach Treffern von Ales Jirik, Stefan Peipe und Ville Dollhofer schon 3:0. Auch in der Folge ließen die Gladiators dem EVP keine Chance und erzielte in schöner Regelmäßigkeit die weiteren Treffer.

Tore: 0:1 (2.) Jirik (Borrmann), 0:2 (4.) Peipe (4-5), 0:3 (6.) Dollhofer (Krzizok), 0:4 (13.) Krzizok (Dollhofer, Hanselko), 0:5 (30.) Peipe (Schütz), 0:6 (46.) Jirik (4-5/Penalty), 1:6 (46.) Brcic (Gaubinger), 1:7 (47.) Krzizok (Dollhofer, Steinmann), 1:8 (49.) Borrmann (Jirik, Breiteneicher), 1:9 (53.) Schneider (Jirik). Strafminuten: Pfronten 16 + 10 (Klammsteiner), Erding 20 + 10 (Giel).

Auch beim 16:1-Heimsieg hatte Pfronten nicht den Hauch einer Chance.

Dabei zeigten die Herzogstädter große Spielfreude und wollten ihren Fans zum Saisonabschluss noch mal ein Eishockeyfest Für die Gladiators trafen: Stefan Peipe (4), Johannes Giel, Stefan

Breiteneicher (je 2), Robin Hanselko, Daniel Krzizok, Timo Borrmann, Robert Steinmann, Peter Lindner, Ales Jirik, Leonhard Gambs, Ville Dollhofer.

Auf der anschließenden Pressekonferenz verabschiedete sich Gladiators-Trainer Steer, da der Verein seinen Vertrag nicht verlängerte. Dies hat allerdings keine sportlichen Gründe, sondern liegt darin begründet, dass die neue Abteilungsleitung nicht vor vollendete

Tatsachen gestellt werden soll. Sollte diese allerdings weiter mit Franz Steer zusammen arbeiten, besteht durchaus die Möglichkeit, dass Franz Steer auch in der Saison 2008/09 an der Bande der Erding Gladiators steht.

Auch der EV Pfronten hat den Klassenerhalt sicher. Denn in der entscheidenden zweiten Play-down-Runde treffen die Falken auf den - nicht mehr aktiven - EC 2000 Ulm/Neu-Ulm, so dass die drei Partien automatisch mit jeweils 5:0 für Pfronten gewertet werden.