Eishockey in Pforzheim verzögert sich weiterhin

Eishockey in Pforzheim verzögert sich weiterhinEishockey in Pforzheim verzögert sich weiterhin
Lesedauer: ca. 1 Minute

Nachdem man bereits die letzte Saison aussetzen musste, muss man sich im Enzkreis erneut in Geduld üben, denn technische Probleme der St.-Maur-Eishalle machen das Ausüben von Eishockey in Pforzheim aktuell unmöglich. Bereits am 23. Oktober hätte die neue Saison mit der Partie gegen die ESG Esslingen ihren Auftakt erleben sollen, doch ein anhaltendes Leck in einer Ammoniakführenden-Leitung verhinderte dies.

Martin Hämmerle, Eishockey-Abteilungsleiter beim 1. CfR Pforzheim, gab gegenüber Hockeyweb an, dass nach aktuellem Stand der Dinge das erste Heimspiel für den 20. November gegen die Mad Dogs Mannheim geplant ist. Es sei sehr ärgerlich, wenn man den Problemen so ausgeliefert sei und selber nichts bewirken könne, so Hämmerle weiter. Denn nicht nur der Ligabetrieb, sondern auch das Training der Mannschaft, die seit Beginn der Saison unter der Leitung von Ken Filbey agiert, kann sich kaum auf die Spiele vorbereiten. Man versuche, die Lokalitäten des Kooperationspartners, der Steelers aus Bietigheim-Bissingen, zu nutzen, doch dies sei nur kurzfristig möglich und zudem sehr aufwendig, führt Hämmerle fort. Komme was wolle, für den 1. CfR Pforzheim wird die Saison am 19. November eingeläutet, wenn man zum Auswärtsspiel zur ESG Esslingen reisen wird.