Eishackler unterliegen EC Pfaffenhofen nur knappTSV Peißenberg

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Bereits im ersten Spieldrittel konnte der Zuschauer einen Unterschied erkennen. Pfaffenhofen hat seine Abgänge mehr als kompensieren können. Zusätzlich war erkennbar, dass Pfaffenhofen schon länger auf dem Eis trainiert und spielt. Es entwickelte sich eine interessante Begegnung mit einer leichten Überlegenheit der Icehogs. Bis zur zehnten Spielminute passierte nicht viel vor dem Tor, bis der Ex-Peißenberger Michael Fichtl von der blauen Linie abzog. Torhüter Barth konnte den Puck nicht festhalten, Pfaffenhofens Neuzugang Turner staubte in Überzahl aus kürzester Distanz ab. Beide Mannschaften verzeichneten noch einige klare Chancen, jedoch blieb es beim 0:1-Rückstand bis zur Pause.

Hoffnungsvoll begann der zweite Spielabschnitt für den TSV, als Daniel Lenz in der 21. Minute die Scheibe auf das Pfaffenhofener Gehäuse schlenzte. Die Sicht des Torhüters war sehr eingeschränkt, somit stand es 1:1. Pfaffenhofen drückte immer mehr in das Peißenberger Angriffsdrittel, die Entlastungsangriffe wurden seltener. Konnte der gut aufgelegte Felix Barth in der 25. Minute noch klären, war er in der 27. Spielminute machtlos, als Vokaty schräg unter die Latte zum 1:2 zielte. Kurze Zeit später verwertete Sturm einen Querpass von Welz zum 1:3 für Pfaffenhofen. Pech für Peißenberg, denn eine Aktion vorher fuhr Flo Barth allein auf Gästetorhüter Banzer zu, konnte aber nicht vollenden. Er ergaben sich noch einige Chancen auf beiden Seiten, wobei Torhüter Lukas Müller, in der 31. Minute eingewechselt, mehr Arbeit hatte als sein Gegenüber.

Im dritten Spielabschnitt stellte Trainer Sternkopf auf drei Sturmreihen um, allerdings kurzfristig ohne Erfolg, denn Lukas Müller ließ einen Schuss von Turner durch die Schoner gleiten, so stand es in der 41. Minute bereits 1:4.  Eine Minute später jedoch reagierten Peißenbergs Stürmer konsequenter. Müller staubte in der 42. Spielminute ab, als Banzer einen Schuss von Stögbauer nicht festhalten konnte. Peißenberg erlangte wieder die erwartete spielerische Überlegenheit. Dies zeigte sich in jetzt vermehrten Schüsse und Angriffe auf das Pfaffenhofener Tor. Ein paar Großchancen wurden noch großzügig ausgelassen, ehe Martin Weckerle in der 60. Spielminute aufs Tor schoss. Torhüter Banzer ließ die Scheibe unbedrängt ins eigene Tor fallen. Peißenberg versuchte in den letzten 30 Sekunden mit 6 Feldspielern noch vergeblich, den Ausgleich zu erzielen.

Tore: 0:1 (10.) Turner (Fichtl 5:4); 1:1 (21.) Lenz; 1:2 (27. Vokaty (Welz, Fichtl 5:4); 1:3 (30.) Sturm (Welz); 1:4 (41.) Turner (Feilmeier); 2:4 (42.) Müller (Stögbauer); 3:4 (60.) Weckerle (Walleitner). Strafen: Peißenberg 24 + 10, Pfaffenhofen 10 + 10. Zuschauer: 260.

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