Eisbären schaffen den Befreiungsschlag

Meisterschaftstraum der Eisbären ist ausgeträumtMeisterschaftstraum der Eisbären ist ausgeträumt
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Ein Wochenende mit Hochs und Tiefs erlebten die Eisbären Heilbronn bei ihrem Einstieg in die Meisterrunde der Baden-Württemberg-Liga. Erst unterlagen sie beim mit sieben Oberligaspielern verstärkten EV Ravensburg 1b mit 1:8 (1:3, 0:3, 0:2), ehe sie dann am Sonntagabend einen 9:5 (4:0, 1:4, 4:1)-Sieg aus Zweibrücken mit nach Hause brachten. Bereits in Ravensburg waren trotz der Niederlage einige gute Ansätze zu erkennen, doch musste man sich dem mit 16 wieselflinken Junioren angetretenen Tabellenführer geschlagen geben. Der lange herbeigesehnte Befreiungsschlag gelang dann in einem verrückten Spiel in Zweibrücken. Bereits nach dem ersten Drittel führte das Team von Kai Sellers mit 4:0. Als Mike Hewer in der 27. Minute gar auf 5:0 erhöhte, schien der Sieg unter Dach und Fach. Nach einem Doppelschlag in der 30. Minute witterten die Pfälzer dann plötzlich Morgenluft. Angetrieben von 350 lautstarken Fans kam der EHC Zweibrücken zur zweiten Pause auf 5:4 heran. Als in der 41. Minute sogar der Ausgleichstreffer zum 5:5 fiel, schien das Spiel zugunsten der Gastgeber zu kippen. Doch anders als in den bisherigen Partien ergaben sich die Eisbären-Cracks diesmal nicht in ihr Schicksal, sondern bäumten sich nochmal auf. Die Truppe zeigte Moral, und als Ruben Lechlers fulminanter Schlagschuss in der 46. Minute im Netz zappelte, schien die Gegenwehr der Zweibrückener gebrochen. Michael Filobok und zweimal Sascha Bernhardt erhöhten nach teilweise herrlichen Spielzügen auf 9:5. Trainer Sellers meinte nach dem Spiel: „Heute haben mich die Jungs tierisch stolz gemacht.“ Die Tore erzielten Sascha Bernhardt (3), Alexander Keterling, Hansi Becker, Konrad Hoffmann, Mike Hewer, Ruben Lechler und Michael Filobok. Der Ehrentreffer in Ravensburg ging auf das Konto von Hansi Becker.

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