DKMS: Zehn Lebensretter aus den Eisbären-Aktionen

Meisterschaftstraum der Eisbären ist ausgeträumtMeisterschaftstraum der Eisbären ist ausgeträumt
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Zu Ostern haben die Eisbären Heilbronn mal wieder von der Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) einen Zwischenstand über die vergangenen Typisierungsaktionen „Hilfe für Franziska und andere“ vom Februar 2007 und „Hilfe für Eileen und andere“ vom November 2008 bekommen. Der Verein ist stolz darauf, dass sich die Zahl der von den Eisbären „ins Spiel gebrachten“ Lebensretter seit dem letzten Zwischenstand von fünf auf zehn verdoppelt hat.

Wie die DKMS mitteilte, sind aus der Eileen-Aktion nach der Stammzellenspende von Katrin Jäck an einen 51-jährigen Amerikaner aus dem April 2009 noch zwei weitere Lebensretter hervorgegangen. Im August 2009 konnte einem 35-jährigen Mann aus Dänemark und im Dezember 2009 einem 19-jährigen Mann aus der Slowakei geholfen werden.

Die Zahl der Spender aus der Franziska-Aktion ist inzwischen sogar auf sieben Lebensretter gestiegen. So konnte, wie die Eisbären erst jetzt erfahren haben, noch im Jahr 2008 einem 37-jährigen Mann aus Portugal das Leben gerettet werden. Ebenfalls im August und Dezember 2009 gingen zwei Spenden nach Spanien – erst an einen 50-jährigen Mann und dann an einen neunjährigen Jungen.


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