Die Eisbären bekommen ihre Grenzen aufgezeigt

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Das Team von Trainer Thomas Dolak legte dabei die Messlatte für die anderen Mannschaften sehr weit nach oben – ob erreichbar oder unerreichbar, das wird sich an den kommenden Wochenenden zeigen.

Trotz der klaren Niederlage waren es die Eisbären, die am Anfang das erste Ausrufezeichen setzten. Felix Kollmar bediente in der dritten Minute in Überzahl mustergültig den freistehenden Milan Liebsch, der die Scheibe zum 0:1 ins Tor bugsierte. Freiburg schlug jedoch zwei Minuten später zurück und glich zum 1:1 aus. Es schien das erwartete Topspiel zu werden, denn die Partie besaß Tempo, gute Chancen, klasse Torwart-Paraden und harte Checks. Doch nach den ersten zehn Minuten wirkten die Eisbären gehemmt, während die Gastgeber nun so richtig aufdrehten und das Tor von Eisbären-Keeper Max Dürr berannten. Der 19-Jährige behielt bei seinem ersten Senioren-Spiel von Beginn an die Nerven und avancierte zum besten Spieler der Eisbären – und dies vor der beeindruckenden Kulisse von 1200 Zuschauern. Freiburg war jedoch vor allem im zweiten und dritten Drittel das überlegene Team und kam deshalb zu einem in dieser Höhe verdienten 8:1-Sieg.