Dezimierte Eisbären sind Außenseiter

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Hatte man sich in Heilbronn noch vor kurzem auf einem spielerischen Level mit den Landeshauptstädtern gesehen, so musste man spätestens bei der 2:15-Schlappe beim ersten Aufeinandertreffen in Stuttgart erkennen, dass die Rebels eine Klasse für sich sind. Da neben den fünf verletzten bzw. erkrankten Stammkräften Heiko Vogler, Marc Oppenländer, Jozef Jambor, Benjamin Brozicek und David Vetsch auch Goalgetter Sascha Bernhardt gesperrt ist, fahren die Mannen von Trainer Kai Sellers nur mit sehr gedämpftem Optimismus nach Stuttgart.

48 Stunden später, am Sonntag um 20 Uhr, steht dann das letzte Auswärtsspiel der Saison an. Gegner im Icehouse in Eppelheim sind die Rhein-Neckar Stars. Der Tabellenfünfte hat in dieser Saison bislang enttäuscht, jedoch blitzt vor allem bei Heimspielen immer wieder die Klasse der Vorjahre auf - wie am letzten Sonntag, als man den EHC Freiburg 1b mit 9:6 geschlagen hat. Ein Sieg ist für die Eisbären in dieser Partie Pflicht, benötigt man doch dringend die Punkte, um die von hinten nahenden Schwenninger und Freiburger auf Distanz zu halten.