Christoph Zawatsky bleibt den Black Hawks treuBlack Hawks Passau

Christoph Zawatsky bleibt den Black Hawks treuChristoph Zawatsky bleibt den Black Hawks treu
Lesedauer: ca. 1 Minute

Seit diesem Erfolg ist in der Dreiflüssestadt die Sommerpause angebrochen, in der Passauer Eis-Arena liegt der Inlinehockey-Boden, rein gar nichts deutet aktuell auf das Spiel mit dem Puck auf dem kalten Untergrund hin. Dennoch basteln und schrauben die Verantwortlichen der Black Hawks schon jetzt mit Hochdruck am Kader für die kommende Spielzeit in der Landesliga.

Was die Passauer Fans nur allzu gerne hören werden: Eine erste Personalentscheidung ist bereits gefallen. Christoph Zawatsky, einer der Garanten auf den Erfolg in der abgelaufenen Saison, hat seinen Vertrag verlängert und wird auch in der kommenden Spielzeit das Tor der Black Hawks hüten.

Bereits in der letzten Passauer Oberliga-Saison stand er auf der Backup-Position im Black Hawks-Kader und kam auf insgesamt sieben Einsätze in der dritthöchsten deutschen Spielklasse, bei denen er jedes Mal absolut überzeugende Leistungen bot.

Trotz des tiefen Falls von der Ober- in die Bezirksliga blieb der gebürtige Deggendorfer, der den Großteil seiner Kindheit bei seinem Stiefvater Edward in Kanada verbrachte, wo er im Nachwuchsbereich bei den Yorkton Kinsmen in der SSMHL (South Saskatchewan Minor Hockey League) spielte, auch weiterhin den Black Hawks treu. Sein Ziel vor der letzten Saison: Sich mit den Black Hawks nach und nach wieder in höhere Klassen vorarbeiten. Ein erster Schritt wurde mit dem Meistertitel in der Bezirksliga und dem damit verbundenen Landesligaaufstieg schon getan.

Mit der Weiterverpflichtung einer der Stützen des letztjährigen Meister-Teams ist in Passau eine wichtige Schlüsselposition im Landesligakader besetzt. Auch der 20-jährige selbst ist froh über seinen Verbleib in Passau: „Mir gefällt es hier sehr gut, außerdem möchte ich mich mit dem Verein steigern. Ziel ist es natürlich, mich weiter zu entwickeln, dafür werde ich auch in der Zukunft hart an mir arbeiten. Sportlich hoffe ich, dass wir vorne in der Tabelle mitspielen werden – vielleicht ja sogar um die Meisterschaft.“