Auswärtssiege bei heimstarken Gegnern

Auswärtssiege bei heimstarken GegnernAuswärtssiege bei heimstarken Gegnern
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Die Hälfte der Saison ist nun absolviert – noch fünf Auswärts- und acht Heimspiele hat die EAS auf dem Programm. Und die Mammuts liegen gut im Rennen – mit 27:3 Punkten führen sie die Tabelle der Südwest-Gruppe in der Landesliga Bayern vor dem EHC Waldkraiburg (23:1), das drei Spiele weniger absolviert hat, an. Nach den Punktverlusten von Holzkirchen (Rang 4– 18:10 Punkte) und Fürstenfeldbruck (Rang 5 – 17:9 Punkte) bleibt ärgster Verfolger des Spitzenduos der ESC Geretsried mit 21:5 Punkten.

Ein starkes erstes Drittel reichte der EAS, um in Trostberg den 6:2 (4:1, 2:1, 0:0)-Erfolg zu sichern. Nach dem Führungstor der Gastgeber durch ihren Topscorer und Martin Hagemeister legte die EAS vier Treffer nach. Dem Ausgleich durch Martin Resch ließ noch in der selbem Minute Sebastian Hechenrieder das Führungstor folgen. Rod Hinks und erneut Martin Resch steckten schon in den ersten 20 Minuten die Fronten ab. Im Mittelabschnitt erhöhte Matthias Erhard auf 1:5, ehe den Gastgebern noch das zweite Tor gelang. In Überzahl traf Verteidiger Mathias Schuster noch zum 2:6-Endstand in der 38. Minute. Im Schlussdrittel wurde das Ergebnis im Hinblick auf die nächste schwere Aufgabe lediglich verwaltet.

Bisher hatten die Holzkirchener im heimischen Stadion die makellose Bilanz von 10:0 Punkten und 30:4 Toren vorgelegt. Mit entsprechendem Respekt ging die EAS in die Partie bei ESC Holzkirchen, gewann aber letztlich mit 3:1 (2:0, 0:0, 1:1). Ständiger Schneefall schien ein weiterer Faktor, der gegen die hallenverwöhnte EAS sprechen zu schien. Doch die Mammuts stellten sich der Herausforderung und legten durch Martin Resch und Michael Wandschura im Anfangsdrittel schon zwei Tore vor.

Alle zehn Minuten musste die Piste im offenen Stadion von Holzkirchen geräumt werden, so stark schneite es. So blieb es kein Wunder, dass im zweiten Abschnitt nichts Produktives heraus kam. Im Schlussdrittel konnten die Gastgeber den Anschlusstreffer erzielen, doch nur eine Minute später stellte Bastian Grundner den Vorsprung wieder auf 1:3, so dass die Hoffnungen der Gastgeber gleich wieder unter dem Schnee begraben werden konnten.