Achtbar aus der Affäre gezogen

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Mit 4:11 (1:4, 0:6, 3:1) unterlag die TSG Reutlingen im zweiten Vergleich beim Baden-Württemberg-Ligisten EHC Zweibrücken zwar vom Ergebnis her deutlich, zeigte aber mit einer Rumpftruppe ein ordentliche Leistung. Bereits vor der Partie war zu vermuten, dass die TSG in der zweiten Paarung gegen den EHC nur wenig zu bestellen haben wird, da den Reutlingern fünf der sechs besten Scorer berufs- oder verletzungsbedingt fehlten.

Tore: 1:0 (1:16) Neumann (Lahm, Machura), 1:1 (8:50) Keppeler (Cazacu, Welsch), 2:1 (11:41) Hartfelder (Anken), 3:1 (13:35) Anken (Neumann, Machura), 4:1 (16:38) Homberg (Srnka, Hartfelder), 5:1 (22:28) Mundanjohl (Neumann, Sawicki), 6:1 (27:11) Nunold (Welsing, Hartfelder), 7:1 (28:36) Welsing (Penalty), 8:1 (30:49) Reichelt (Welsing, Hartfelder), 9:1 (31:22) Neumann (Anken, Lahm), 10:1 (33:05) Welsing (Nunold, Reichelt), 10:2 (40:15) Cazacu (Voss), 10:3 (44:32) Cazacu, 11:3 (53:23) Hartfelder (Nunold, Welsing), 11:4 (58:18) Schnier. Strafen: Zweibrücken 29+30, Reutlingen 32+30.