3800 Fans feiern Derby-Sieg

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Die Erwartungen der Fans waren hoch, ob des deutlichen Auswärtssieges des EHC in Schwenningen kurz vor Weihnachten. Die Freiburger ließen von Beginn an keinen Zweifel daran, dass man vor dieser tollen Heimkulisse gewinnen will und wurden erzielten gleich in der ersten Spielminute den 1:0-Führungstreffer. In der Folge wurde nicht aufgesteckt. Den Schwenningern gelangen nur wenige Entlastungsangriffe, bei denen das Tor des EHC jedoch nie ernsthaft gefährdet wurde. Wer fleißig ist, bekommt Chancen, und wer Chancen bekommt, macht auch irgendwann die Tore. So war das 2:0 für die Freiburger in der 14. Spielminute dann auch die logische Konsequenz, obwohl man die sonst gewohnte Durchschlagskraft noch etwas vermissen ließ. Kurz vor Ende des ersten Drittels erspielten sich die Schwenninger durch einen Konter in Unterzahl noch den Anschlusstreffer.

Das zweite Drittel begann etwas offener und der EHC Freiburg begann seine Chancen zu nutzen. Mit einem Doppelschlag in der 24. und 25. Minute konnten zunächst Nikolas Linsenmaier und danach Patrick Vozar einen deutlichen Vorsprung herausspielen. Mit diesem 4:1 ging es dann auch in die zweite Pause.

Turbulent wurde es dann im letzten Drittel, als es gegen Ende einige Strafen wegen übertriebener Härte gab. Doch bevor es soweit war, gab es zunächst noch ein paar schöne Spielzüge und Tore zu sehen. Zunächst das 5:1 für den EHC durch Timo Linsenmaier in der 44. Spielminute, bevor der SERC durch Johannes Stöhr auf 5:2 verkürzen konnte. Mit einem wunderschönen Kontertor erhöhte Nikolas Linsenmaier in der 53. Minute auf 6:2. Den Endstand stellte Anton Bauer in der 59. Minute her. Für die Zuschauer lag einer der Höhepunkte sicher in 55. Minute, als sich Benjamin Stehle vom EHC und Yanick Mund (SERC) einen Faustkampf lieferten. Weil Mund im Anschluss das Publikum provozierte, erhielt er neben den 2+10 Strafminuten  eine weitere Disziplinarstrafe, die dann automatisch zur Spieldauerdisziplinarstrafe umgewandelt wurde.

Am Ende waren sich alle 3800 (!) Zuschauer einig. Das Derby hatte gehalten, was es versprochen hat. Spannung, Kampf, viele Tore und einen Heimsieg für den EHC Freiburg.

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