3:7-Niederlage der Eisbären nach frühem Rückstand

Meisterschaftstraum der Eisbären ist ausgeträumtMeisterschaftstraum der Eisbären ist ausgeträumt
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Mit 3:7 (2:4, 0:1, 1:2) haben die Eisbären Heilbronn ihr letztes Heimspiel der BW-Liga-Qualifikationsrunde gegen den Tabellenführer Mannheimer ERC verloren. Die Gäste waren um genau vier Powerplay-Tore besser als die Eisbären, die über weite Strecken gut mit dem Vorjahresmeister mithielten. Die jungen Mannheimer zeigten auch diesmal wieder, dass sie das Überzahlspiel fast perfekt beherrschen. Die ersten drei Strafzeiten der Eisbären wurden gleich gnadenlos in Tore umgemünzt, so dass die Hausherren schon früh einem Rückstand hinterher rennen mussten. Michael Filobok hatte in der elften Minute für das zwischenzeitliche 1:2 und in der 19. Minute für den 2:4-Pausenstand gesorgt. Das zweite Drittel war geprägt von verpassten Torchancen. Nach fünf Pfostenschüssen für Mannheim und zwei für Heilbronn hatte der Spielstand bis zu 39. Minute bestand, dann musste der sehr gut haltende Eisbären-Keeper René Werner doch noch hinter sich greifen. Im Schlussdrittel erhöhte Mannheim in der 47. und 54. Minute auf 2:7, ehe Konrad Hoffmann zehn Sekunden vor dem Ende nach einer schönen Einzelaktion für den 3:7-Endstand sorgte. Nach einer zweiwöchigen Weihnachtspause müssen die Eisbären am 26. und 29. Dezember noch in Hügelsheim und Stuttgart antreten, dann ist die Qualifikationsrunde beendet. Die Termintagung für die Meisterrunde, in die die Eisbären ab Januar eingegliedert werden, findet am 30. Dezember statt.