Zweite Ligakonferenz der Regionalliga OstBerliner Schlittschuh-Club vor Rückkehr – Aus für ECC Preussen

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Bewegung gibt es noch im Teilnehmerfeld. Fristgerecht gemeldet haben Schönheider Wölfe, FASS Berlin, Chemnitz Crashers, Tornado Niesky, Eisbären Juniors Berlin, Berlin Blues, ESC Dresden und der Neuling ES Weißwasser Jungfüchse. Auch der ECC Preussen Berlin hatte eine Meldung abgegeben. Allerdings wurde inzwischen ein Insolvenzverfahren eröffnet, und der Verein wird nicht fortgeführt. Hingegen hat der ESC 07 Berlin, dessen Mitglieder vor einigen Tagen die Umbenennung in Berliner Schlittschuh-Club beschlossen haben, nunmehr wieder Interesse an der Teilnahme bekundet und die entsprechende Freigabe beim Berliner Eissport-Verband beantragt. Noch hat der Verein einige formale Hürden zu nehmen, aber die Weichen für eine Aufnahme in die Regionalliga Ost sind gestellt. Ob die Liga sogar die Soll-Teilnehmerzahl von zehn Vereinen erreicht, hängt von der weiteren Entwicklung in der Oberliga Nord ab.

Der Saisonstart wurde auf Ende September 2020 festgelegt. Das offizielle Eröffnungsspiel findet voraussichtlich am 25. September statt, die Gegner werden zeitnah festgelegt. Der bereits im Mai beschlossene Modus wurde bestätigt. Nach der Hauptrunde, die bei neun Teilnehmern bis zum 3. Januar 2021 laufen wird, teilt sich das Teilnehmerfeld in eine Obere Zwischenrunde mit fünf Teilnehmern und eine Abstiegsrunde mit vier Teilnehmern. Ab dem 19. Februar 2021 beginnen die Meisterschafts-Play-offs (Ränge 1 bis 4, Modus Best-of-Five) und die Pokalrunde (Ränge 5 bis 8, Modus Best-of-Two). Das letztplatzierte Team der Abstiegsrunde ist sportlicher Absteiger in die Landesliga Sachsen oder Berlin.

Der Spielplan der Hauptrunde und die Durchführungsbestimmungen werden am 31. August 2020 veröffentlicht.

Bei der Planung geht die Regionalliga Ost davon aus, dass der Spielbetrieb mit Umsetzung des Hygiene- und Zuschauerkonzepts, welches DEB, DEL und DEL2 kürzlich veröffentlicht haben, aufgenommen werden kann. Die Vereine arbeiten gemeinsam mit den Stadionverwaltungen daran, das Konzept an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Maßgebend sind natürlich die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung bzw. die SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung Berlin.


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