Wölfe holen Punkte gegen Blues und Bombers Klarer Erfolg gegen Bad Muskau für Schönheide

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Damit bleiben die Wölfe nach sieben absolvierten Meisterschaftsspielen nach 60 Minuten ungeschlagen und sind weiter auf Kurs Richtung Playoffs. Bester Scorer am Wochenende war Lukas Novacek mit 5 Toren und einem Assists, gefolgt von Petr Kukla (2 Tore/3 Assists) und Yannick Löhmer (1 Tor/4 Assists).

Vor über 450 Zuschauern im heimischen Wolfsbau begannen die Wölfe die Partie gegen die Berlin Blues denkbar schlecht, was den Gästen eine schnelle 2:0-Führung durch Tore von Marcus Maaßen (1.) und Jan Schmidt (6.) bescherte. Unmittelbar nach der anschließenden Auszeit von Wölfe-Coach Sven Schröder übernahmen die Hausherren aber das Kommando auf dem Eis und kamen durch den Treffer von Lukas Novacek bis zur ersten Pause auf 1:2 heran. Gut vier Minuten waren im Mittelabschnitt gespielt, da besorgte erneut Lukas Novacek den verdienten 2:2-Ausgleich für die Wölfe. Was folgte war fast Einbahnstraßen-Eishockey Richtung Blues-Gehäuse, welche sich oft nur mit Fouls zu verteidigen wussten oder sich bei ihrem starken Goalie Benjamin Nitschke bedanken konnten, welcher die Wölfestürmer im zweiten und letzten Drittel reihenweise zur Verzweiflung brachte. Dass am Ende für die Wölfe kein Sieg heraussprang, lag weniger am Gegner, sondern vielmehr am eigenen Unvermögen, an der Passgenauigkeit oder der Schusspräzision. So mussten die Hausherren ins Penaltyschießen, bei welchem die Berliner die Glücklicheren waren.

Für Sonntag in Weißwasser hieß es also „Mund abwischen“ und weiter machen. Die Wölfe spielten dann auch von Anfang an ihr Tempo aus, ließen Scheibe und Gegner laufen und erspielten sich bis zur 27. Minute durch Tore von Petr Kukla (2), Yannick Löhmer und Lukas Novacek eine verdiente 4:0-Führung. Die Bombers kamen danach durch zwei Treffer von Martin Rost (28.) und Jörg Wartenberg (39.) auf 2:4 heran und konnten kurz nach der zweiten Pause sogar durch René Landgraf den 4:3-Anschlusstreffer setzen, doch danach schalteten die Wölfe wieder zwei Gänge hoch und verhinderten damit, dass das Spiel noch enger wird. Bis zur Schlusssirene schraubten Tim Peters (45.) und Lukas Novacek per Doppelpack (46./58.) das Ergebnis bis auf 7:3, womit die Wölfe als verdiente Sieger das Eis verließen.

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