Sven Schröder bleibt Trainer der Schönheider WölfeVertragsverlängerung um zwei Jahre

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Steffen Münch, 1. Vereinsvorsitzender, zeigte sich sehr erfreut über die Vertragsverlängerung: „Was für eine geniale Saison 2018/19 liegt hinter uns und auch die laufende Spielzeit ist bisher zu unserer vollsten Zufriedenheit. Daran hat natürlich auch Sven Schröder einen sehr großen Anteil, welcher es verstanden hat, in den letzten Jahren eine Mannschaft zu formen, welche als Team sehr erfolgreich funktioniert. Von daher war die Vertragsverlängerung ein wichtiger Meilenstein für den Verein und für die kommenden Jahre und es gibt uns Planungssicherheit, die nächsten Ziele gemeinsam anzugehen.“

Sven Schröder erklärt: „Mir fiel die Entscheidung sehr leicht, noch einmal um zwei Jahre zu verlängern. Ich fühle mich im Verein wohl und ich glaube, auch der Verein und meine Mannschaft kommen auch ganz gut mit mir klar. Mir macht die Arbeit Spaß, junge Spieler in dieser Liga zu formen und zu verbessern. Vorrangig sind wir zwar noch in der aktuellen Saison und haben da noch genügend Ziele vor der Brust, aber in der Zukunft geht es weiter darum, eine Mannschaft auf die Beine zu stellen, die in unseren  finanziellen Möglichkeiten ist und dennoch jedes Jahr um die Meisterschaft spielen kann. In unserem kleinen Ort sind die Möglichkeiten begrenzt. Wir können nicht wie in Großstädten zum Beispiel mit Studienplätzen punkten. Wir müssen und wollen aber auch auf junge Spieler bauen, die in der Umgebung ihrem Job nachgehen und dann bereit sind, drei- bis viermal in der Woche nach Schönheide zu kommen. Wir haben uns einen sehr guten Stamm an jungen und erfahrenen Spielern in den fast drei Jahren erarbeitet und diesen gilt es, in der Qualität und Quantität weiter zu verbessern und aktuell kann unser Kader ruhig zwei, drei junge Spieler mehr vertragen. Dazu hoffe ich, dass unsere zwei Talente aus dem Nachwuchs in den kommenden Jahren vor allem körperlich weiter einen Schritt nach vorne machen und wir in der Zukunft wieder das ein oder andere Eigengewächs in unseren Reihen haben.“

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