Souveräner Wölfe-Sieg beim Derby in Chemnitz 6:1-Erfolg gegen die Crashers

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Vor 989 Zuschauern im Eisstadion am Küchwald, darunter gut 200 mitgereiste und stimmungsfreudige Wölfefans, erzielten Jordan Klotz (2), Vincent Wolf, Florian Heinz, Petr Kukla und Christoph Rogenz die Treffer für das Wölfeteam.

Von Beginn an wirkten die Wölfe sehr konzentriert und übernahmen das Kommando auf dem Eis. Ein Doppelschlag innerhalb von 84 Sekunden durch Tore von Jordan Klotz (8.) und Vincent Wolf (9.) brachte die verdiente 2:0-Führung, welche Florian Heinz in der 16. Spielminute gar auf 3:0 erhöhte. Einziger Makel im ersten Drittel aus Wölfesicht war das überraschende 3:1 durch Crashers-Kapitän Tobias Rentzsch in Überzahl und 18 Sekunden vor dem ersten Pausentee.

Im zweiten Abschnitt mussten die Wölfe zunächst eine doppelte Unterzahl überstehen und konnten sich dabei auf ihren Goalie Niko Stark verlassen, welcher in der 26. Minute eine Dreifach-Chance der Chemnitzer und den möglichen Anschlusstreffer mit guten Saves vereitelte. Doch in der 30. Minute zogen die Gäste den Hausherren dann endgültig den Zahn, als Petr Kukla die gesamte Chemnitzer Hintermannschaft „vernaschte“ und auch Crashers-Keeper Kevin Kopp beim 4:1 keine Chance ließ. Für den Chemnitzer Schlussmann war danach die Partie beendet und Backup-Goalie Nils Langer übernahm. Dieser hatte bis zur zweiten Pause dann auch gleich ordentlich zu tun und bewahrte seine Mannschaft vor einem noch viel höheren Rückstand.

Im Schlussdrittel war die Dominanz der Wölfe noch größer. Die Crashers waren jetzt läuferisch und spielerisch fast immer den berühmten Schritt zu spät und brachten es kaum noch zu Abschlüssen, während ihr Keeper weiter alle Hände voll zu tun hatte. Folgerichtig bauten die Wölfe ihre Führung durch Christoph Rogenz auf 5:1 (55.) aus. Den Schlusspunkt hinter eine am Ende doch einseitige Partie setzte Jordan Klotz, welcher gut drei Minuten vor Schluss in Unterzahl den 6:1-Endstand herstellte.

Wölfe-Coach Sven Schröder zeigte sich nach der Partie natürlich sehr zufrieden: „Es war in allen Belangen ein verdienter Sieg. Wir waren von der ersten Minute an da und haben deutlich mehr Torchancen herausgespielt. Der Sieg hätte noch viel höher ausfallen können. Da können sich die Crashers bei ihren Torleuten bedanken.“

Am kommenden Samstag, 12. Januar, um 17 Uhr empfangen die Schönheider Wölfe zum ersten Heimspiel des neuen Jahres die 1b-Vertretung der Saale Bulls Halle im Wolfsbau.

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