Schönheider Wölfe verbuchen Arbeitssieg in Dresden 6:4-Erfolg bei den Eislöwen Juniors

Die Schönheider Wölfe gewannen mit 6:4 in Dresden. (Foto: Anna Löscher/Schönheider Wölfe)Die Schönheider Wölfe gewannen mit 6:4 in Dresden. (Foto: Anna Löscher/Schönheider Wölfe)
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Es war am Ende ein klassischer Arbeitssieg, mit welchem das Team von Coach Sven Schröder in der Regionalliga Ost 2021/22 auch weiterhin ungeschlagen bleibt.

Das Team der Eislöwen Juniors Dresden ist in der heimischen Eisarena mit der Unterstützung einiger DNL-Spieler verstärkt worden, da das DNL-Spiel in Riessersee für die Elbflorenzer abgesagt wurde. Dagegen mussten die Wölfe krankheitsbedingt auf Robert Horst und Petr Kukla verzichten.

Gegen die „jungen Wilden“ war dann auch von Beginn an nichts von der sonst eher üblichen Abtastphase zu sehen. Nach nur 78 Sekunden legten die Wölfe vor und gingen durch den Treffer von Philip Riedel schnell mit 1:0 in Führung. Die Dresdner verdauten den frühen Rückstand aber ganz gut und drehten per Doppelschlag (5.) innerhalb von 27 Sekunden und durch die Treffer von Maik Rausendorf und Maximilian Jäntsch den Spielstand in eine eigene 2:1-Führung. Die Antwort der Erzgebirger ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Wiederum nur 30 Sekunden später glich Wölfe-Kapitän Kilian Glück zum 2:2 aus. In der 10. Minute kippte die Partie dann wieder gänzlich in Richtung Schönheide, als Tomas Rubes noch vor der ersten Pause das 3:2 besorgte.

Gleich zu Beginn des Mittelabschnitts legten die Wölfe nach und schraubten das Ergebnis durch zwei weitere Tore von Vincent Wolf (24.) und Kevin Piehler (25.) auf 5:2. Mit der nun deutlicheren Führung im Rücken schraubten die Erzgebirger dann aber wieder einen Gang herunter und begingen damit den gleichen Fehler, wie schon letzten Samstag in Berlin. Die Folge war, dass man dadurch die Eislöwen Juniors wieder ins Spiel kommen ließ, welche die Einladung dankend annahmen und durch die Treffer von Maik Rausendorf (29.) und Martin Klein (34.) bis auf 5:4 heranrückten und dafür sorgten, dass noch genügend Spannung für die folgenden zwanzig Minuten übriggeblieben war.

Das Schlussdrittel verlief dann zunächst ohne große Aufregung. Beide Teams wollten weitere Fehler vermeiden, wenngleich die Wölfe, wie über die gesamte Spielzeit hinweg, die tonangebende Mannschaft waren. Dies zeigte sich dann auch in der 52. Spielminute, als Florian Heinz mit seinem Treffer zum 6:4 auch gleichzeitig den Endstand herstellte.

Nach zwei Wochen in der Fremde dürfen sich die Wölfe-Fans am Samstag, 6. November, dann endlich wieder auf ein Heimspiel freuen. Zu Gast im Wolfsbau sind die Eisbären Juniors Berlin. Die Partie beginnt um 17 Uhr. Es gilt die 3G-Regel. Für Spielbesucher besteht die Möglichkeit, sich von 14 bis 16.30 Uhr im Hotel zur Post in Schönheide testen zu lassen.


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