Schönheider Wölfe siegen bei den Blues 6:1-Erfolg in Berlin

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Ohne Roy Hähnlein, Yannick Löhmer und dem gesperrten Leon Kremer angetreten, war das Team von Coach Sven Schröder zwar über weite Strecken spielbestimmend, tat sich aber dennoch in der Hauptstadt schwer und musste trotz eigener guter Chancen in der Anfangsphase zunächst das 0:1 (14.) durch ein Kontertor von Blues-Stürmer Gregory Rodin hinnehmen. Auch in den darauffolgenden Minuten lief nicht viel bei den Gästen zusammen, bis Florian Heinz zweieinhalb Minuten vor der ersten Pause in Überzahl der 1:1-Ausgleich gelang.

Im zweiten Drittel lief es dann etwas besser, wenngleich es wieder erst zwei Powerplay-Treffer von Florian Heinz (31.) und Petr Kukla (32.) brauchte, um mit einer 3:1-Führung in die zweite Pause zu gehen.

Im Schlussdrittel schwanden bei den tapfer kämpfenden, aber spielerisch unterlegenen Hausherren zusehends die Kräfte, während die Wölfe nun die Scheibe laufen ließen und noch weitere drei Mal durch Florian Richter (49.), Patrik Janac (50.) und Florian Heinz (54.) einnetzen konnten. Am Ende stand ein ungefährdeter 6:1-Auswärtssieg für die Schönheider Wölfe, welche sich damit wie alle anderen Regionalliga-Ost-Teams in die hoffentlich nur vier Wochen andauernde Corona-Pause verabschieden müssen.


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