Schönheider Wölfe machen Dutzend gegen Halle voll 12:0-Sieg gegen 1b-Team der Saale Bulls

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In einer einseitigen Partie trugen sich Florian Heinz (2), Florian Richter, Robert Horst (2), Vincent Wolf (2), Martin Trapl (2), Lukas Lenk, Michael Galvez und Petr Kukla in die Torschützenliste ein und machten so das Dutzend gegen die Saalestädter voll. Obendrein durfte sich Wölfe-Goalie Niko Stark über seinen ersten Shutout in dieser Saison freuen.

Die Gäste aus Halle waren mit nur zwölf Feldspielern und zwei Torhütern ins Erzgebirge angereist, während Wölfe-Coach Sven Schröder inklusive zweier Goalies immerhin einen 16-Mann-Kader aufbieten konnte, da die zuletzt erkrankten und verletzten Petr Kukla und Lukas Lenk wieder ins Team rückten. Die Wölfe übernahmen auch sofort die Spielkontrolle, jedoch fehlte in den ersten Minuten noch die Durchschlagskraft, wodurch die Saale Bulls das Geschehen zumindest ergebnistechnisch noch relativ ausgeglichen gestalten konnten. Doch schon ab der Mitte des ersten Drittels änderte sich dies, als Florian Heinz den Torreigen mit dem 1:0 (9.) eröffnete. Danach waren die Gastgeber einfach spielfreudiger und schneller auf den Beinen, was dazu führte, dass die Wölfe durch Florian Richter (11.), Robert Horst (14.), Vincent Wolf (19.) und erneut Florian Heinz (19.) vier weitere Tore folgen ließen und so schon zur ersten Pause deutlich mit 5:0 führten.

Im Mittelabschnitt nahmen die Wölfe den Fuß dann etwas vom Gas, wodurch nun auch Halle etwas besser in die Partie fand. Dennoch blieben die Hausherren spielbestimmend und erhöhten bis zur zweiten Pause und durch Treffer von Vincent Wolf (28.) und Martin Trapl (31.) den Spielstand auf 7:0.

Zum Leidwesen der Hallenser hatten die Wölfe aber auch im Schlussdrittel ihre Spielfreude nicht verloren und mit zunehmend schwindenden Kräften mussten sich die Saale Bulls der Übermacht der Erzgebirger ergeben, als Lukas Lenk (41.), Robert Horst (43.), Michael Galvez (47.), Martin Trapl (51.) und Petr Kukla (55.) fünf weitere Tore nachlegten und somit das Dutzend vollmachten und den 12:0-Endstand herstellten.

Bei nun einem beziehungsweise zwei Spielen und Punkten Rückstand auf die Play-off-Mitkonkurrenten Chemnitz und FASS Berlin liegt das Team von Trainer Sven Schröder sehr gut im Rennen um die ersten vier Plätze der Regionalliga Ost und hat am kommenden Wochenende die große Chance, mit zwei weiteren Siegen gegen die Berlin Blues und Eisbären Juniors Berlin auf den zweiten Tabellenplatz zu klettern.

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