Schönheider Wölfe legen perfekten Restart in Niesky hin 9:2-Sieg nach Corona-Pause

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Ohne Eric Engert und Kevin Piehler in die Lausitz gereist, fanden die Erzgebirger gut in die Partie und gingen bereits nach 57 Sekunden durch Richard Zerbst mit 1:0 in Führung. Zehn Minuten später konnte Philip Riedel in eigener Unterzahl auf 2:0 erhöhen, ehe Niesky durch Tristan Schwarz in der 18. Minute der 1:2-Anschlusstreffer für die Tornados gelang. Lange hielt der Jubel der Hausherren allerdings nicht, denn in der Schlussminute des ersten Drittels stellte Wölfe-Kapitän Kilian Glück mit seinem Treffer zum 3:1 den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her.

Auch den Mittelabschnitt begann Schönheide sehr druckvoll und erhöhte den Spielstand binnen fünf Minuten und durch Tore von Yannick Löhmer (22.), Petr Kukla (24.) und Florian Heinz (27.) auf 6:1. Zwar erzielte Niesky nur kurz darauf in Überzahl das 6:2 (28.) durch Andreas Brill, doch die Wölfe brachte dieser Gegentreffer nicht von ihrer Bahn ab, so dass Petr Kukla (29.) und Philip Riedel (38.) das Ergebnis bis zum zweiten Pausentee auf 8:2 schraubten.

Im Schlussdrittel waren gerade einmal 86 Sekunden gespielt, da schlug es erneut im TornadoGehäuse ein, als Philip Riedel mit 9:2 bereits seinen dritten Treffer im Spiel erzielte. Danach ließen es die Wölfe dann auch deutlich ruhiger angehen und verwalteten den Spielstand ohne große Probleme. Einen weiteren Treffer sollte es bis zur Schlusssirene nicht mehr geben, wonach am Ende ein mehr als verdienter 9:2-Auswärtssieg für die Schönheider Wölfe zu Buche steht.


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