Schönheider Wölfe gewinnen in Weißwasser 4:1-Erfolg gegen Jungfüchse

Die Schönheider Wölfe gewinnen in Weißwasser. (Foto: Schönheider Wölfe)Die Schönheider Wölfe gewinnen in Weißwasser. (Foto: Schönheider Wölfe)
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Obwohl über die gesamte Spielzeit dominant, waren am Ende starke fünfzehn Minuten im ersten Drittel die Grundlage für den Erfolg, wo sich die Wölfe durch Treffer von Philip Riedel, Vincent Wolf und Kevin Piehler eine zwischenzeitliche 3:0-Führung erspielen konnten. Die endgültige Entscheidung fiel dann in der 56. Minute, als Florian Heinz zum 4:1-Endstand traf.

Das Team von Coach Sven Schröder war vom Anpfiff weg konzentriert und hellwach und bestimmte bereits in der Anfangsphase das Geschehen auf dem Eis. Gut fünf Minuten waren gespielt, da brachte Philip Riedel die Wölfe bereits mit 1:0 in Führung. In der zwölften Minute legten die Erzgebirger nach, als Vincent Wolf auf Vorarbeit von Florian Heinz und Petr Kukla das 2:0 gelang. Keine drei Minuten später jubelten erneut die Wölfe über den dritten Treffer durch Kevin Piehler. Einzig das 1:3 durch Jungfuchs Aron Wagner eine Minute vor der ersten Pause trübte den bis dahin starken Auswärtsauftritt der Wölfe etwas.

Im Mittelabschnitt verloren die Schönheider dann den Faden und leisteten sich um die 30. Minute herum unnötige Strafzeiten, wodurch der Spielrhythmus gestört wurde. Die Jungfüchse konnten die Partie in dieser Phase etwas ausgeglichener gestalten. Positiv aus Schönheider Sicht war, dass man alle Unterzahlsituationen ohne weiteren Gegentreffer überstand, wonach es auch bis zur zweiten Pause bei der 3:1-Führung für die Wölfe blieb.

Ähnlich verlief auch das Schlussdrittel. Ob Spielanteile oder Torschussverhältnis, die Wölfe bestimmten weiter das Spiel, waren aber vor dem Weißwasseraner Gehäuse nicht mehr zielstrebig genug. Andererseits stand aber auch die Defensive um Goalie Niko Strak sicher, so dass es bis zur 56. Minute dauerte, ehe in der Eisarena Weißwasser wieder gejubelt werden konnte, als Florian Heinz per abgefälschtem Schuss den 4:1-Endstand herstellte.

Wölfe-Coach Sven Schröder zeigte sich nach dem Spiel hin und her gerissen, ob der Leistung seiner Mannschaft: „Die ersten fünfzehn Minuten waren wirklich gut, aber nach dem 3:0 sind wir einfach den berühmten Schritt weniger gelaufen und haben dann insgesamt viel zu wenig gemacht. Das zweite Drittel hat mir gar nicht gefallen, da wir uns unnötige Strafzeiten geleistet haben und so den Gegner besser ins Spiel kommen ließen. Im Schlussabschnitt sah das wieder besser aus, aber vor dem Tor waren wir einfach nicht konsequent genug. Letztendlich haben wir aber das Spiel verdient 4:1 gewonnen.“

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