Schönheider Wölfe gewinnen deutlich gegen Berlin BluesDrittes Meisterschaftsspiel, dritter Sieg

Die Wölfe freuten sich über einen sicheren Sieg. (Foto: Schönheider Wölfe)Die Wölfe freuten sich über einen sicheren Sieg. (Foto: Schönheider Wölfe)
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Es war am Ende das von beiden Seiten erwartete Spiel. Schönheide, ohne Niko Stark, Philip Riedel, Vincent Wolf und Franz Berger angetreten, ging als klarer Favorit in die Begegnung, während sich die Berlin Blues in der Außenseiterrolle wiederfanden und mit einer kämpferischen Leistung den Wölfen das Leben so lange wie möglich schwer machen wollten. So entwickelte sich das Geschehen auf dem Eis dann auch relativ schnell in Richtung Blues-Gehäuse und Gäste-Goalie Benjamin Nitschke, welcher sich über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen konnte und, um es vorweg zu nehmen, trotz der noch folgenden neun Gegentreffer einen guten Job machte. Auf der Gegenseite stand nach gut vier Jahren ohne Pflichtspieleinsatz wieder einmal Keeper Patrick Wandeler zwischen den Pfosten, welcher sich das Spiel mit Oliver Fengler teilte und somit Trainer Sven Schröder beiden Backups Spielpraxis zukommen ließ.

Nach fünfminütiger Anlaufzeit waren die Wölfe auf Betriebstemperatur und nutzten die erste Überzahlsituation durch Yannek Seidel zur 1:0-Führung. Gut eine Minute später legte Tomas Rubes das 2:0 nach und zur Mitte des ersten Drittels erhöhte Florian Heinz auf 3:0, womit die Wölfe frühzeitig den Grundstein für das Spiel gelegt hatten. Zwölf Sekunden vor der ersten Pause erhöhte Florian Heinz gar auf 4:0.

Spätestens nach dem 5:0 (26.) und dem dritten Treffer von Florian Heinz schalteten die Wölfe aber bereits zwei Gänge herunter ohne jedoch die Spielkontrolle zu verlieren. Weitere Tore sollten aber im Mittelabschnitt nicht mehr fallen, wonach das Ergebnis bis zum zweiten Pausentee Bestand hatte. Im Schlussdrittel zogen die Hausherren das Tempo aber wieder an, was sich dann auch auf der Anzeigetafel bemerkbar machen sollte. Zunächst erhöhte Petr Kukla in der 44. Minute auf 6:0, ehe Florian Heinz mit seinem vierten Treffer im Spiel zum 7:0 (54.) erfolgreich war. Ein Doppelpack von Petr Kukla (55., 57.) rundete dann die Partie zum 9:0-Endstand ab.

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