Restart der Schönheider gegen Tornados und Crashers Saison wird fortgesetzt

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Keine 24 Stunden liegt dann der Fokus auf dem ersten Derby der laufenden Saison, wenn die Wölfe am Sonntag, 30. Januar, um 17 Uhr die Chemnitz Crashers im heimischen Wolfsbau zum „heißen Tanz“ auf das Eis bitten.

„Die ersten vier Spiele sind eigentlich Testpartien unter realen Bedingungen. Allerdings geht es sofort um Punkte. Daher wird es nicht leicht, aber das ist es ja für alle sächsischen Teams nicht“, so Wölfe-Coach Sven Schröder vor dem Restart am Wochenende. Nach der langen Pause wäre es ohnehin mühselig über den aktuellen Leistungsstand der Gegner oder des eigenen Teams zu spekulieren, aber fest steht, dass sowohl Niesky als auch Chemnitz den Wölfen alles abverlangen werden und mit spannenden Partien zu rechnen ist.

Für die Nieskyer wird es wahrscheinlich gänzlich ein Neustart in die Saison, denn vor dem Abbruch der Hauptrunde lief es für die Lausitzer alles andere als rund. Sieben Spiele, sieben Niederlagen und lediglich ein Punkt auf dem Konto bedeutet für das Team von Trainer Jens „Theo“ Schwabe den letzten Platz. Und alles begann für die Tornados beim Saisonauftakt Anfang Oktober vergangenen Jahres im Wolfsbau, als die Wölfe klar mit 11:1 die Oberhand behielten. Schon damals kurz nach dieser Partie prophezeite der Nieskyer Trainer, dass sein Team in den noch verbleibenden zwei Spielen gegen Schönheide sicher nicht mehr so auftreten wird, zumal es dann im heimischen Waldstadion gegen die Wölfe geht. Die Vorwarnung ist angekommen, wonach die Wölfe am Samstag konzentriert zu Werke gehen und alles versuchen werden, dass die drei Punkte mit auf die Heimreise ins Erzgebirge gehen.

Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt den Schönheidern allerdings nicht, denn schon am Folgetag wartet die nächste schwere Aufgabe auf das Team von Coach Sven Schröder. Sonntag ist Derby-Zeit im Wolfsbau und da braucht es sicher keine Extra-Portion Motivation. Zum ersten Mal überhaupt in dieser Spielzeit treffen Wölfe und Crashers aufeinander, da alle vorher angesetzten Begegnungen der Pandemie zum Opfer gefallen sind. Wie Niesky haben auch die Chemnitzer bislang sieben Partien absolviert, wenngleich sich die Bilanz mit vier Siegen und drei Niederlagen deutlich besser liest als bei den Tornados. Auch Spitzenspiele können die Mannen aus der Stadt der Moderne, denn gegen den selbsternannten Meisterschaftsfavoriten FASS Berlin musste man sich im Küchwald erst zweieinhalb Minuten vor dem Ende knapp mit 4:5 geschlagen geben. Ein ähnlich knappes Spiel könnte es auch am Sonntag im Wolfsbau geben, womit alles für ein sicher wieder spannendes, emotionsreiches und hochklassisches Derby angerichtet ist.


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