Preussen zeigt keine NervenECC Preussen Berlin

Preussen zeigt keine NervenPreussen zeigt keine Nerven
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300 Zuschauer verlebten einen kurzweiligen Freitagabend in der Eissporthalle Charlottenburg. Sie genossen das Spiel und erfreuten sich an der tollen Atmosphäre auf den Rängen. Die Preussen-Fans feuerten ihr Team ohne Unterbrechung lautstark an. Auf dem Eis das inzwischen gewohnte Bild: 1. Drittel: Der Gegner wird mürbe gespielt; 2. Drittel: Preussen schlägt gnadenlos zu; 3. Drittel: Der ECC verwaltet das Spiel.

In den ersten 20 Minuten konnten die Blues noch passabel mithalten und erspielten sich auch einige Torchancen. Doch Patrick Hoffmann im Preussen-Tor bewies einmal mehr seine Klasse und ließ keinen Treffer zu. Auf der anderen Seite wurde Benjamin Nitschke warm geschossen, doch auch er konnte seine Kiste sauber halten. Schon bald zeichnete sich ab, dass die Blues das hohe Tempo der Gastgeber nicht lange mitgehen können. Das variantenreiche und schnelle Spiel der Charlottenburger forderte eine hohe Laufbereitschaft bei den Gästen. Im Mittelabschnitt zündeten die Preussen den Turbo und zogen auf 4:0 davon. Kurz vor Drittelende gelang den Gästen der Ehrentreffer, den sie sich redlich verdient hatten. Auch im Schlussabschnitt hatten die Gastgeber eine Vielzahl von Chancen, welche zum Teil leichtfertig vergeben wurden oder der Torwart der Blauen stand im Weg. So gelang dem Tabellenführer nur noch ein Treffer zum 5:1-Endstand.

Somit bleibt es beim Vier-Punkte-Vorsprung gegenüber den Chemnitz Crashers, die am Sonntag an der „Glocke“ erwartet werden.

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