Preussen gewinnen in DresdenECC Preussen Berlin

Preussen gewinnen in DresdenPreussen gewinnen in Dresden
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In den ersten fünf Spielminuten ließ man die Gastgeber sich austoben in dem Wissen: Patrick Hoffmann im Tor wird es schon richten. So war es auch, alles was Richtung Tor der Preussen kam, wurde eine sichere Beute des Keepers. Auch 3:1-Situationen entschied er zu seinen Gunsten.

Nach sieben Spielminuten war Schluss mit lustig, Tempo angezogen, schnell kombiniert und Mike Merkert netzte aus halblinker Position ein. Mit diesem knappen Vorsprung ging es auch in die erste Pause, kaum wieder auf dem Eis lenkte Tim Harloff einen Schuss von Kapitän Anthony Eshun in den Dreiangel. Im Gegenzug das 1:2. Der Anschlusstreffer ist den Dresdnern schlecht bekommen. Jetzt drehten die Charlottenburger richtig auf und in der 24. Spielminute holte Philip Reuter den Hammer raus, Stula ließ nach vorne abprallen und Jaro Seemann schob das Spielgerät über die Linie. Einmal in Fahrt zeigten die Preussen, warum sie Tabellenführer sind.

Schnelles und sicheres Kombinationsspiel endete noch dreimal mit dem Torjubel der Gäste. Philip Reuter, Robin Niedermeier und Jan Schmidt sorgten für ein 1:6 auf der Anzeigetafel. Völlig entnervt verließ Manfred Stula das Eis und im Gehäuse der Eislöwen und David Schulze nahm in der 34. Spielminute seinen Platz ein und konnte im Mittelabschnitt schlimmeres verhindern. Mit 1:6 ging es in die letzte Pause.

Zum Schlussabschnitt auch ein Torwartwechsel bei den Charlottenburgern. Marco Guthke durfte nun seine Fangkünste präsentieren. Vom Anbully weg das 1:7 durch Rick Giermann und damit war der Drops endgültig gelutscht. Auf dem Eis war jetzt oft reichlich Platz, kleine und große Strafen im Minutentakt für beide Teams. Schrecksekunde für Preussen in der 50. Spielminute. Marc-Andre Niedermeyer krümmte sich vor Schmerzen auf dem Eis. Weit und breit keine Sanitäter, also trugen ihn seine Mitspieler in die Kabine. Es handelt sich um eine Knieverletzung, eine genaue Diagnose steht noch aus.

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