20 Tore in LeipzigECC Preussen Berlin

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Auch dieses Spiel sind die Charlottenburger mit der notwendigen Ernsthaftigkeit angegangen. 13 plus eins Spieler standen Headcoach Ivan Horak zur Verfügung. Der Coach selbst nahm die beschwerliche Reise aus Kassel, wo er vormittags noch die Schüler betreute, auf sich. Also nichts wurde dem Zufall überlassen und das spiegelte sich auch auf auch dem Eis wider.

Bereits in der ersten Spielminute zappelte der Puck im Gehäuse der Gastgeber und schon zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich eine deftige Abfuhr für den Tabellenletzten ab. Ganz im Stile einer Spitzenmannschaft versuchte man auf Seiten der Gäste die Konzentration hoch zu halten, was auch sehr gut gelang. Schon zur ersten Pause war  klar. Diesmal wird es für die Messestädter heftig.

So kam es dann auch. Die Tore fielen in schöner Regelmäßigkeit und am Ende leuchtete die Zahl Zwanzig bei den Gästen auf der Anzeigetafel. Patrick Hoffman gelang der erste Shutout der Saison was auch davon zeugt, wie konzentriert das Team bis zum Ende durchgezogen hat. Niklas Binder und Marc-Andre Niedermeyer durften sich über die ersten Saisontore freuen und weil es so schön war, trafen beide gleich doppelt.

Den Leipzigern ist eine tadellose sportliche Einstellung zu attestieren. Obwohl auf verlorenem Posten kämpften sie wacker bis zum Ende und verzichteten auf unfairen Körpereinsatz, um ihren Frust abzubauen.  Schon allein dafür gebührt ihnen Respekt.

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