Wohin geht der Weg des EHC Neuwied?

Der krönende Abschluss in Neuwied blieb ausDer krönende Abschluss in Neuwied blieb aus
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Nach vier Siegen in Folge steht dem EHC Neuwied an diesem Wochenende ein wegweisendes Spiel bevor. Muss man am Sonntag doch beim Aufstiegsaspiranten Grefrather EC antreten. Mit einem Sieg bei den Nierspanthern könnten sich die Bären die Option auf einen der beiden begehrten Aufstiegsrundenplätze offen halten. Bei einer Niederlage wäre dieser Zug allerdings fast abgefahren und man würde ab Januar im Verbandsligapokal spielen. Das wäre allerdings für Neuwied auch kein Beinbruch, hat man doch als Saisonziel den Klassenerhalt ausgegeben. Doch bislang stehen auch nach oben noch alle Türen offen. Gegen eine sportliche Qualifikation in die nächsthöhere Klasse hätten viele Eishockeyfreunde in der Deichstadt nichts einzuwenden. Und betrachtet man das Restprogramm aller vier Mannschaften an der Spitze, so erkennt man, dass es noch einen spannenden Endspurt in der Verbandsliga NRW geben wird. Neben Bergisch Gladbach will auch Grefrath mit aller Macht in die Regionalliga. Für das bevorstehende Spiel melden die Nierspanther zwar Respekt vor Neuwied an, wollen aber auf jeden Fall die Punkte für sich verbuchen. Dazu wurde im Spielerkader noch einmal nachgelegt. Die regionalligaerfahrenen Werner Heinrich und Robert Schubert verstärken seid kurzem das Team. Zudem sind weitere Überraschungen von Seiten der sportlichen Führung geplant. Grefrath geht sicherlich als Favorit in diese Partie. Bei den Bären kehrt mit Patrik Morys ein Strafsünder zurück in den Kader. Auch Maximilian Scholl wird nach seiner Verletzung im Spiel gegen Herford wieder dabei sein. Fraglich ist Grabriel Asbach, der voraussichtlich mit einem Innenbandschaden ausfallen wird. Bei Neuwied muss an diesem Abend alles stimmen, um vielleicht doch für eine kleine Überraschung zu sorgen. Spielbeginn in Grefrath ist am Sonntag um 19 Uhr.


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