Wölfe gegen Saale Bulls und Tornados

Kadan zu Gast im WolfsbauKadan zu Gast im Wolfsbau
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Auf dem Regionalligaspielplan fürs kommende Wochenende stehen für den EHV Schönheide 09 wieder zwei schwierige Aufgaben. Zunächst sind die Wölfe am Freitag, 29. Januar, um 20 Uhr zu Gast bei den Saale Bulls Halle, ehe zwei Tage später, am Sonntag, 31. Januar, um 17 Uhr die Tornados vom ELV Niesky zum ersten Mal in dieser Saison ihre Visitenkarte im Schönheider Wolfsbau abgeben.

Zumindest am Freitag beim Tabellenzweiten in Halle ist der EHV 09 ganz klar in der Außenseiterrolle. Zum letzten Mal in dieser Spielzeit treffen die Wölfe auf die Saale Bulls, welche in den vorherigen drei Begegnungen immer das Eis als Sieger (7:2, 6:2, 9:6) verließen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Wölfe in Halle auf Pavel Weiss (Spieldauer) und Richard Stütz (Knieverletzung) verzichten müssen und dadurch nur mit zwei etatmäßigen Verteidigern anreisen können.

Etwas anders sind die Vorzeichen dagegen am Sonntag beim Heimspiel gegen die Tornados aus Niesky. Zwar liegen die Lausitzer bei einem Spiel mehr momentan mit sechs Punkten vor dem EHV 09 auf dem vierten Tabellenplatz, doch mit Unterstützung der Bundesligajunioren vom ETC Crimmitschau, dem wieder einsatzfähigen Verteidiger Pavel Weiss und den eigenen Fans im Rücken, wollen die Wölfe an ihre zuletzt gezeigte Heimstärke anknüpfen und sich für die knappe 4:5-Penaltyniederlage im Oktober in Niesky revanchieren.

Ab Sonntag und bis zum 20. Febrnuar haben die Wölfefans zu den folgenden vier Heimspielen wieder die Möglichkeit, sich am Fanshop im Wolfsbau für den nächsten Fanbus anzumelden. Trotz der Vorkommnisse am letzten Wochenende in Niesky, möchte der EHV Schönheide 09 am 6. März zum Auswärtsspiel der Wölfe bei den Tornados einen Fanbus einsetzen. Die Bustickets kosten ohne Eintritt 12,50 €. Abfahrt ist am Spieltag um 13:30 Uhr am Wolfsbau. „Damit soll auch symbolisiert werden, dass sich die wahren Eishockeyfans von der Gewalt einzelner Chaoten nicht beeinflussen und abschrecken lassen, sondern mit ihrer Präsenz beweisen, dass der Eishockeysport trotz sportlicher Rivalität auch weiterhin ein friedliches Erlebnis für Jung und Alt ist und bleibt“, so der EHV.

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