Wild Boys ziehen Wölfen den Zahn

Chemnitz heißt nun ERVChemnitz heißt nun ERV
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Mit einem klaren 11:2 (1:2, 5:0, 5:0)-Sieg über den SV Rudelswalde zogen die Wild Boys Chemnitz in der Sachsenliga mit Spitzenreiter Neue Eislöwen Dresden gleich. Die 350 Zuschauer, die trotz verkaufsoffenen Sonntags den Weg in den Küchwald gefunden haben, dürften ihr Kommen auch nicht bereut haben.

Dabei taten die Gäste alles, um genau dies zu verhindern. Patrick Solf (7.) brachte Rudelswalde in Führung. Zwar glich Martin Maskarinec schnell aus (9.), doch Karsten Gneipel sorgte für die erneute Gästeführung (11.). Danach erzielte Chemnitz ab dem zweiten Drittel jedoch zehn Tore in Folge. Dem frühen Ausgleich durch Anton Zeiner (22.) folgten binnen 25 Sekunden die Tore drei und vier durch Petr Hrbek und Christian Weck. Nun war das Spiel gedreht und auch der Goalie Ralf Kößling schien besiegt. Die Wild Boys dominierten nun das Spiel nach Belieben und ein weiterer Doppelschlag durch Steffen Schwarz und Frank Stiebert sorgte die für den beruhigenden 6:2-Pausenstand.

Zwar kam Rudelswalde bis Mitte des letzten Drittels ohne ein weiteres Gegentor aus, doch dann kam die Chemnitzer Tormaschine wieder ins Rollen. Zunächst machte David Seidl sein Tor, ehe Petr Hrbek seine Tore zwei und drei folgen ließ. Steffen Schwarz machte es zweistellig; Martin Maskarinec besorgten den Endstand. Schon am kommenden Freitag ist der SV Rudelswalde wieder zu Gast in Chemnitz, dann geht es um den Einzug in die zweite Runde des Sachsenpokals. Das Spiel beginnt allerdings erst um 20 Uhr.

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