Wild Boys gewinnen auch in Waltershausen

Chemnitz heißt nun ERVChemnitz heißt nun ERV
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Die Wild Boys Chemnitz konnten auch das Spiel beim Thüringenmeister Ice Rebels Waltershausen mit 7:3 (1:1, 4:1, 2:1) gewinnen. Bevor es jedoch losgehen konnte, sahen sich die Wild Boys Umständen gegenüber, die sie nun wirklich gar nicht kannten. Denn zunächst stand dem ERC keine Kabine zur Verfügung; das änderte sich schließlich.

So begannen beide Teams mit gehöriger Wut im Bauch und es entwickelte sich ein erstes Drittel, das für ein Freundschaftsspiel viel zu hart geführt wurde. Vor 200 Zuschauern waren es dann die Gastgeber die durch Philipp John frühzeitig in Führung gehen konnten. Zwar gelang Christian Weck noch in den ersten 20 Minuten der Ausgleich, doch dann war es auch schon mit der Chemnitzer Herrlichkeit vorbei.

Im Mittelabschnitt änderte Jozef Kovacik seine Taktik und schon lief das Spiel der Chemnitzer besser. Dennoch dauerte es bis zur 28. Minute, ehe Frank Stiebert die Chemnitzer mit 2:1 in Führung brachte. Dann schien der Knoten endgültig geplatzt, binnen nicht einmal fünf Minuten schraubten die Chemnitzer das Ergebnis auf ein beruhigendes 5:1 nach oben. Torschützen dazu waren zweimal Steffen Schwarz sowie Marco Kanow. Kurz vor der Sirene gelang Philipp John noch der zweite Treffer für die Gastgeber.

Den Schlussabschnitt eröffnete Philipp John mit seinem dritten Treffer. So keimte bei den Gastgebern wieder etwas Hoffnung auf. Doch die Chemnitzer hatten das Spiel nun in der Hand ohne zunächst Kapital daraus zu schlagen. Aber es war nur eine Frage der Zeit und so konnte Steffen Schwarz mit seinen Treffern drei und vier doch noch für einen standesgemäßen 7:3 Endstand sorgen. Am Sonntag, 18. November, 18:30 Uhr geht für die Chemnitzer zu Hause gegen die Dresden Devils erstmals um Punkte in der Sachsenliga.


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